small nachfuellset fuer aluderm pflasterspender weiss

ALUDERM-ALUPLAST, Nachfüllpack Pflasterstrips elastisch, 1,9 x 7,2 cm, 20 Stück

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ALUDERM-ALUPLAST, Nachfüllpack Pflasterstrips elastisch, 1,9 x 7,2 cm, 20 Stück

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Das aluderm aluplast® Nachfüllpack enthält 20 Stück elastische Pflasterstrips, Größe: 1,9 x 7,2 cm, zum Auffüllen von Verbandkästen, -koffern, -schränken und Pflasterspendern. Mit aluminiumbedampfter aluderm®-Wundauflage und starker Sauglage. Zur schnellen und hygienischen Wundheilung. Weiß, atmungsaktiv und wasserabweisend. Einzeln verpackt.
  • Söhngen Markenqualität
  • Stark saugfähig
  • Hautfreundlich und hypoallergen
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Art.-Nr.
81220

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Artikelbeschreibung
Atmungsaktiv, hygienisch, wasserabweisend - Das sind nur drei von vielen überzeugenden Attributen, die ein aluderm aluplast® Pflaster beschreiben. Das elastische aluplast® Wundpflaster des beliebten Erste-Hilfe-Material-Herstellers Söhngen® in praktischem Nachfüllpack eignet sich ideal zum Auffüllen aufgebrauchter Verbandsmaterialien in Verbandkästen, -koffern oder -schränken, sowie Söhngen® Pflasterspendern! Mit 20 Stück der praktischen, weißen Pflaster sind Sie für die Versorgung kleinerer oberflächlicher Wunden perfekt ausgestattet. Alltägliche Verletzungen, wie Schnitt-, Schürf- oder Risswunden werden mit dem aluderm aluplast® Pflaster hygienisch versorgt. Dank einer speziellen Aluminium-Bedampfung verklebt die luftdurchlässige Wundauflage nicht mit der Verletzung, trotzdem bleibt das Pflaster zuverlässig wasserdicht. Sobald die aluminiumbedampfte Oberfläche mit der Wunde in Kontakt kommt, wird das Wundsekret sofort durch die Aluminiumlage hindurch in die darunter liegende starke Saugschicht transportiert und darin festgehalten. Das hat durchweg positive Konsequenzen für die Verletzung: Sie wird trocken gehalten, gepolstert, vor Verschmutzung und Infektionen geschützt und somit in der Hautbildung und Heilung vorangetrieben. Ein langer und fester Halt des Pflasters wird durch die Verwendung von Polyacrylatkleber möglich: Er wird durch die Körperwärme aktiviert, haftet gut und verlässlich und sorgt dafür, dass sich das Wundpflaster im Alltag nicht löst. Sowohl der Klebstoff, als auch der für das Trägermaterial verwendete Vliesstoff sind besonders hautfreundlich und hypoallergen. Dadurch können auch Pflasterallergiker und Menschen mit empfindlicher Haut von den Vorzügen des aluderm aluplast® Pflasters profitieren. Das hochelastische Polyesterflies ist außergewöhnlich anschmiegsam und passt sich allen Bewegungen an. Mit einer geläufigen Größe von 1,9 x 7,2 Zentimetern ist der Anwendungsbereich der Pflasterstrips unglaublich vielseitig. Das Pflaster hält auf allen trockenen, nicht übermäßig bewegten, geraden Körperflächen. Durch die kleine Breite der Wundauflage lassen sich gut schmale Rissverletzungen und dünne Kratzer abdecken. Jedes Pflaster ist (zu Gunsten der Lagerfähigkeit und Haltbarkeit) hygienisch einzeln verpackt und vor Verschmutzung geschützt. Dadurch kann die gewünschte Stückzahl an Pflastern jederzeit individuell entnommen und bei Bedarf auch im Handgepäck oder Koffer für Unterwegs verstaut werden. Dieses Set enthält insgesamt fünf Packungen á vier Strips, insgesamt also zwanzig Stück aluderm aluplast® Pflasterstrips. Söhngen-Artikel-Nr. 1009166, 1009167, 1009168.
Technische Daten
Mehr Informationen
Farbe weiß
Länge in m 0.072
Breite/Tiefe in m 0.019
Gewicht in kg 0.0150
Besondere Eigenschaft 1 verklebt nicht mit der Verletzung
Besondere Eigenschaft 2 atmungsaktiv
Norm CE, DIN 13019
Lieferumfang 20 Stück ALUDERM-ALUPLAST Pflasterstrips 1,9 cm x 7,2 cm

Frage zum Produkt

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Häufig gestellte Fragen

Wie lange sind sterile Verbandstoffe haltbar?

Sterile Verbandstoffe sind 5 Jahre haltbar. Eine Ausnahme bilden die SÖHNGEN® Verbandstoffe, welche mindestens 20 Jahre haltbar sind.

Gibt es zu diesem Produkt noch ergänzende Produkte, die empfehlenswert sind?

Bei Stauchungen, Verletzungen, Verrenkungen kann neben der Erstversorgung auch ein Kühlspray für die Schmerzlinderung sorgen. SÖHNGEN® Kühlspray ist immer ein gutes Produkt, was beim Erste Hilfe Material mit dabei sein sollte.

Welches Pflaster nutze ich am besten, um Verletzungen am Finger zu verbinden?

Verletzungen am Finger sind lästig, wenn sie mit dem falschen Pflaster verbunden werden. Unbeweglichkeit, geringes Tastgefühl und überstehende Pflasterränder sind die Folge. Vermeidbar! Unsere Fingerverbände gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für die optimale Wundversorgung an jedem Finger. Sie sind flexibel, anpassungsfähig und speziell für den Finger zugeschnitten.

Welches Pflaster empfehlen Sie für empfindliche Kinderhaut?

Speziell für die Kleinen hat Söhngen® eine Pflasterreihe für Kinder entwickelt. Die sanften aluderm®-aluplast Pflaster sind mit bunten Motiven bedruckt, kindgerecht zugeschnitten und sogar hypoallergen.

Welches Pflaster ist auch zuverlässig wasserdicht?

Pflaster mit der Kennzeichnung „wasserfest“ garantieren besten Halt auch in feuchter Umgebung! Im Gegensatz zu herkömmlichen Pflastern sind wasserfeste Pflaster mit einem Spezialkleber versehen, der auch trotz Wasser nicht an Klebkraft verliert. Das einzigartige Trägermaterial aus Textilmaterial ist wasserdicht, dennoch luftdurchlässig und schützt die Verletzung vor Nässe. Zu den wasserfesten Pflastern zählen auch alle Pflaster mit der Bezeichnung „detectable“, die speziell im Lebensmittelbereich Verwendung finden.

Welches Pflaster ist das Richtige für meine sensible Haut?

Für empfindliche und sensible Haut bietet unser Sortiment eine Auswahl besonders sanfter Pflaster. Diese sind mit der Bezeichnung „soft“, „sensitiv“ oder „hypoallergen“ gekennzeichnet. Durch die Verwendung von Polyacrylatkleber sind diese Pflaster ideal auch für Allergiker geeignet!

Aus welchen Materialien besteht mein Wundpflaster eigentlich?

Je nach Art des Pflasters (z. B. wasserfest oder sensitiv) kann es aus ganz unterschiedlichen Materialien bestehen. Eins haben aber alle Pflaster gemeinsam: Sie bestehen aus einem Trägermaterial mit Klebeflächen und einer Wundauflage. Ein häufiges Trägermaterial ist beispielsweise Vliessoff oder Viskosegewebe. Für den Halt des Pflasters auf der Haut verwenden einige Hersteller Natur- bzw. Synthese-Kautschuk. Für Pflasterallergiker und empfindliche Haut gibt es spezielle Pflaster mit hautfreundlichem Polyacrylat-Kleber. Wundauflagen bestehen meist auch aus weichem, fusselfreiem Vliesstoff. Eine Besonderheit liefert Söhngen® mit seiner Pflasterreihe aluderm®. Die Wundauflage ist zusätzlich aluminiumbedampft – das verhindert ein Verkleben der Verletzung mit dem Pflaster und begünstigt eine schnelle Heilung.

Warum hat mein Pflaster ein Haltbarkeitsdatum?

Alle medizinischen Produkte sind in der Regel mit einem Haltbarkeitsdatum versehen – dazu zählt auch das Pflaster! Hierzu ist jedoch zu sagen, dass die Haltbarkeit eines Pflasters über seine Klebkraft definiert wird. Hygienische Einbußen trägt es dadurch nicht.

Wie entferne ich mein Pflaster schmerzfrei?

Unsere sanften Pflaster von Hansaplast, Cederroth, Söhngen & Co sind alle samt leicht von der Haut zu lösen – Schmerzen bei der Pflasterentfernung gehören mit ihnen der Vergangenheit an!

Wie lange sollte ich mein Pflaster tragen ehe ich es entferne?

Je länger die Verletzung von einem Pflaster bedeckt ist, desto effektiver ist die Heilung! Vor Staub, Schmutz und Bakterien geschützt kann sie im feuchten Klima unterhalb des Wundpflasters problemlos und schnell verheilen.

Meine Verletzung ist infiziert und eitert, wie verhalte ich mich?

Das sind erste Anzeichen einer Entzündung, die durch einen Besuch beim Arzt abgeklärt und entsprechend behandelt werden sollten.

Wann sollte ich meinen Arzt aufsuchen?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

Soll ich auch kleine Verletzungen mit einem Wundpflaster verbinden oder genügt das Trocknen an der Luft?

Zwar hält sich seit Jahrzehnten der Mythos, dass Wunden an der Luft schneller heilen als unter einem Pflaster, medizinisch-wissenschaftlich gesehen ist allerdings genau das Gegenteil der Fall! Bei Schürfwunden werden die oberen Hautschichten verletzt, die sonst eine zuverlässige Barriere gegen Krankheitserreger bilden. Zum Schutz bildet der Körper Wundsekret, das beispielsweise Bakterien und abgestorbene Zellteile nach außen trägt. Fehlt ein Pflaster, trocknet die Oberfläche der Wunde schnell aus, während sich unter ihr noch feuchtes Wundsekret befindet. Das Sekret, die darin enthaltenen Bakterien, der Schmutz und das abgestorbene Gewebe kann dementsprechend nicht mehr abtransportiert werden. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Ist die Wund mit einem Pflaster bedeckt, das regelmäßig gewechselt wird, nimmt man immer wieder die obere Sekretschicht ab. Das hält die Wunde sauber und unterstützt sie bei einem schnellen Heilungsprozess.

Wie oft muss ich mein Wundpflaster wechseln?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

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