Kostenloser Versand ab 100€ Warenwert

Nur 1 Tag Lieferzeit

Kauf auf Rechnung für Geschäftskunden

TurboMail

Einweghandschuhe in der Medizin

Medizinische Einweghandschuhe zählen zu der Schutzgrundausrüstung eines jeden Mediziners und Arztes. Sie dienen sowohl dem Eigenschutz der behandelnden Person, wie auch zum Fremdschutz des Patienten. Die Einweghandschuhe gibt es in unterschiedlichen Materialien, Größen und Sterilitätsgrad.

In Deutschland besteht Tragepflicht, wenn eine Untersuchung am Patienten vorgenommen wird; vor allem dann, wenn eine Infektionskrankheit des Patienten bekannt ist. Das Tragen der Einweghandschuhe dient zum Eigenschutz der behandelnden Person, so dass kein unmittelbarer und direkter Kontakt zwischen Haut und Körperflüssigkeit entstehen kann. Typische Tätigkeiten, bei denen Einweghandschuhe getragen werden soll(t)en sind u. a. Punktionen, Blutabnahmen, Orale und manuelle Untersuchungen, rektale wie vaginale Untersuchungen sowie beim Wechseln, Anlegen und Erneuern von Wundverbänden. Auch bei der Patientenpflege wird beim Waschen des Patienten generell das Anlegen von Einweghandschuhen empfohlen.

Doch das Tragen ist nicht nur für den Eigenschutz des Arztes, sondern auch zum Fremdschutz des Patienten vor Keimen der Hautflora des behandelnden Arztes. Ebenfalls ist bei sterilen eingriffen, wie Punktionen, Wundversorgung, Operationen und Ähnlichem das Tragen von Einweghandschuhen notwendig.

Weiterführende Links

Hier geht's zum den KCL Vinyl-Einweg-Schutzhandschuh NIMM-den 538