soehngen erste hilfe tasche ruck zuck schulsport 280 x 250 x 130 mm

SÖHNGEN Erste-Hilfe-Tasche SCHULSPORT RZ-mobil, orange, mit Inhalt

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SÖHNGEN Erste-Hilfe-Tasche KiTa unterwegs, orange, Nylon, mit Inhalt

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SÖHNGEN Erste-Hilfe-Tasche SCOUT Schulausflug, orange-schwarz, mit Inhalt

SÖHNGEN Erste-Hilfe-Tasche SCHULSPORT RZ-mobil, orange, mit Inhalt

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Die SÖHNGEN® Erste-Hilfe Tasche RUCK-ZUCK SCHULSPORT ist gefüllt mit Erste-Hilfe-Material speziell für Sportverletzungen, z. B. Fußball, Handball, Volleyball etc. Mit Spezialverbänden für Knie- und Ellenbogenverletzungen, Kältekompressen, Kühlspray usw. Pflegeleichtes Kunstfasergewebe, orange / schwarz. Umhängetasche mit Tragegurt für unterwegs.
  • Hochwertige Söhngen Markenqualität
  • Inhalt speziell für Sportverletzungen
  • Sicher in Turnhalle und dem Sportplatz
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Art.-Nr.
70470

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Artikelbeschreibung
Sport ist Mord - ein allseits bekanntes Sprichwort. Dank der SÖHNGEN® Erste-Hilfe-Tasche Schulsport RZ-mobil kann dieses Sprichwort aber getrost an Bedeutung verlieren! Die bequeme Umhängetasche mit speziell für den Sportunterricht ausgewähltem Erste-Hilfe-Material enthält alles, was an Verbandsmaterialien zur Wundversorgung von Sportverletzungen notwendig ist. Der Inhalt orientiert sich an Unfallrisiken und Verletzungen aus dem Sportbereich und enthält Erste-Hilfe-Materialien, wie Spezialverbände für Knie- und Ellenbogenverletzungen, verschiedene Kompressen (unteranderem eine schmerzlindernde Kältekompresse), Pflaster in unterschiedlichen Größen und Zuschnitten sowie ein SÖHNGEN® Kühlspray und ein Wundreinigungsset. Darüber hinaus noch einige andere Produkte, wie Fixierbinden, eine Rettungsdecke, ein Handschuhset, einen Druckverschlussbeutel, einen Einleger Unfallverhütung und Erste Hilfe für Kinder sowie ein Beatmungsgerät. Wie fast schon selbstverständlich, sind die sterilen Inhaltsteile 20 Jahre ab Produktion haltbar. Alle Materialien befinden sich in einer komfortablen Tragetasche mit längenverstellbarem Tragegurt und druckstellenverhinderndem Schulterpolster. Öffnet man die Tasche, entsteht durch das seitliche Aufklappen in beide Richtungen ein geschütztes Innenfach, das praktischerweise als Ablage- oder Arbeitsfläche genutzt werden kann. Wie das RZ (Ruck Zuck) im Namen der Erste-Hilfe-Tasche Schulsport RZ-mobil schon sagt, lässt sich diese blitzschnell und kinderleicht öffnen. Hinlegen und nach links und rechts aufklappen. In auffallend orangefarbener Optik hebt sich die Verbandstasche aus ihrer Umgebung deutlich hervor und ist dadurch im Ernstfall schnell gefunden. Tragegriff und Saum sind schwarz gestaltet. Das beschichtete Kunstfasergewebe, aus dem die Tasche gefertigt ist, ist besonders pflegeleicht. Selbst matschige Fußballplätze und ungünstige Witterungsverhältnisse können der robusten Tragetasche nichts anhaben. Die unempfindliche Oberfläche kann bei Bedarf ganz einfach mit einem feuchten Lappen abgewischt werden. Die Tasche misst eine Breite von 28 Zentimetern, eine Höhe von 25 Zentimetern und eine Tiefe von 13 Zentimetern. Ihr Gewicht beträgt etwa ein Kilogramm. SÖHNGEN® Art.-Nr. 0450106.
Technische Daten
Mehr Informationen
Farbe orange, schwarz
Höhe in m 0.25
Länge in m 0.28
Breite/Tiefe in m 0.13
Gewicht in kg 2.5520
Besondere Eigenschaft 1 Vor allem das tolle Aufklappprinzip überzeugt ruck-zuck!
Besondere Eigenschaft 2 Inhalt zur Behandlung von Stauchungen, Schürfwunden und zum Kühlen.
Material Kunststoff
Materialbeschreibung Kunststoff
Norm CE
Lieferumfang 1x fertig befüllte SÖHNGEN Erste-Hilfe Tasche Schulsport RZ

Frage zum Produkt

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Häufig gestellte Fragen

Muss ich unter der Bandage eine Wundauflage tragen, und wenn ja, warum?

Bei blutenden Verletzungen, also solchen, die Wundsekret, Flüssigkeit und Blut abgeben, empfiehlt es sich, zwischen Fixierbinde und Wunde eine Wundauflage zu tragen. Im Gegensatz zur Binde besitzt die Wundauflage eine viel höhere Saugfähigkeit. Um einen reibungslosen Heilungsprozess zu begünstigen, sollte die Wundauflage täglich gewechselt werden. Sie lässt sich schnell und unkompliziert austauschen. Da sich das abgegebene Wundsekret lediglich in der Auflage befindet, muss der Fixierverband nicht jedes Mal unbedingt mitgewechselt werden.

Ist meine Bandage wiederverwendbar, bzw. darf ich sie waschen?

Viele Bandagen lassen sich ganz unkompliziert reinigen und sind sogar waschmaschinenfest. Ist die Bandage also waschbar, kann sie auch beliebig oft wiederverwendet werden. Anders ist das allerdings bei Bandagen und Binden mit komprimierender Wirkung. Das Waschen kann hier bewirken, dass sich das Material zu sehr dehnt oder aber einläuft und die Binde somit ihre ursprünglichen Eigenschaften verliert und die gewünschte Wirkung nicht erzielt werden kann.

Welche Bandage verwende ich für welche Verletzung?

Bei Verletzungen, bei denen die oberen Hautschichten beschädigt sind und Wundsekret austritt verwendet man Mull- und Fixierbinden in Kombination mit einer Wundauflage, die zur Aufnahme der austretenden Flüssigkeit (Blut, Eiter) dient. Zu diesen Verletzungen zählen zum Beispiel Abschürfungen, Schnittwunden oder auch Operations-Wunden. Bei Gelenkverletzungen, Verstauchungen, Verrenkungen und alltäglichen Sportverletzungen kommt die Kohäsivbinde zum Einsatz, da sie unterstützend und entlastend wirkt.

Welche Arten von Bandagen gibt es?

Einige verbinden die Bandage erstmal mit dem Sport. Beim Boxen beispielsweise wird sie zur Unterstützung der Handgelenke genutzt. Im medizinischen Bereich ist ihr Einsatz noch um einiges Vielseitiger. Es gibt Bandagen speziell für Sprunggelenke, die Schulter, den Ellenbogen und eigentlich jedes Körperteil. In diesem Fall ist die Bandage aus einem elastischen Kompressionsgestrick gefertigt und wirkt dadurch unterstützend, entlastend oder komprimierend. Zur Fixierung dieser Binde sind keine weiteren Pflaster, Klebestreifen oder Klammern notwendig, denn sie haftet durch ihre einzigartigen Eigenschaften zuverlässig an sich selbst - in diesem Fall spricht man von der Kohäsivbinde. Dann gibt es auch noch die Mull- oder Fixierbinde. Wie letzteres schon sagt, wird diese Binde vor allem zum Fixieren verwendet - üblicherweise von Wundauflagen oder Schienen.

Wie oft sollte ich meine Bandage wechseln?

Wird die Bandage genutzt, um eine Wundauflage zu fixieren, ist es vor allem wichtig, das Pflaster / die Wundauflage täglich zu wechseln, um einen optimalen Heilungsverlauf zu erzielen. Als Stütz- oder Sportverband kann die Bandage auch einige Wochen getragen werden – je nach Krankheitsbild oder Beschwerde wird sie dann auch in der Nacht getragen oder gegebenenfalls abgelegt.

Wann ist das Tragen einer Bandage sinnvoll und was nützt sie mir?

Unsere Gelenke machen beim Sport, im Beruf und sogar im Haushalt einiges mit. Manchmal sind sie der starken Belastung nicht gewachsen. Sie schmerzen oder entzünden sich sogar. Mit einer Bandage können Gelenke schonend entlastet, unterstützt oder stabilisiert werden. Darüber hinaus lassen sich auch Wundauflagen oder Schienen am Körper fixieren.

Wie lege ich die Bandage sachgerecht an, wie eng / fest darf sie sein?

Ein guter Verband unterstützt die Heilung – nicht sachgerecht angelegte Verbände können hingegen die Ursache schwerwiegender Schäden sein. Um die Vorzüge des Verbands vollkommen ausschöpfen zu können, muss der Fixierverband in jedem Fall fest und glatt anliegen und dauerhaft sitzen. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Binde auch nicht zu stramm sitzt, Gewebe abschnürt oder gar die Blutzirkulation beeinträchtigt.

Bandage und Binde – gibt es einen Unterschied?

Kurz und knackig: Nein! Bandage und Binde beschreiben beide das gleiche medizinische Produkt, das zum Unterstützen von Gelenken oder zum Fixieren von Wundauflagen dient.

Welches Pflaster nutze ich am besten, um Verletzungen am Finger zu verbinden?

Verletzungen am Finger sind lästig, wenn sie mit dem falschen Pflaster verbunden werden. Unbeweglichkeit, geringes Tastgefühl und überstehende Pflasterränder sind die Folge. Vermeidbar! Unsere Fingerverbände gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für die optimale Wundversorgung an jedem Finger. Sie sind flexibel, anpassungsfähig und speziell für den Finger zugeschnitten.

Welches Pflaster empfehlen Sie für empfindliche Kinderhaut?

Speziell für die Kleinen hat Söhngen® eine Pflasterreihe für Kinder entwickelt. Die sanften aluderm®-aluplast Pflaster sind mit bunten Motiven bedruckt, kindgerecht zugeschnitten und sogar hypoallergen.

Welches Pflaster ist auch zuverlässig wasserdicht?

Pflaster mit der Kennzeichnung „wasserfest“ garantieren besten Halt auch in feuchter Umgebung! Im Gegensatz zu herkömmlichen Pflastern sind wasserfeste Pflaster mit einem Spezialkleber versehen, der auch trotz Wasser nicht an Klebkraft verliert. Das einzigartige Trägermaterial aus Textilmaterial ist wasserdicht, dennoch luftdurchlässig und schützt die Verletzung vor Nässe. Zu den wasserfesten Pflastern zählen auch alle Pflaster mit der Bezeichnung „detectable“, die speziell im Lebensmittelbereich Verwendung finden.

Welches Pflaster ist das Richtige für meine sensible Haut?

Für empfindliche und sensible Haut bietet unser Sortiment eine Auswahl besonders sanfter Pflaster. Diese sind mit der Bezeichnung „soft“, „sensitiv“ oder „hypoallergen“ gekennzeichnet. Durch die Verwendung von Polyacrylatkleber sind diese Pflaster ideal auch für Allergiker geeignet!

Aus welchen Materialien besteht mein Wundpflaster eigentlich?

Je nach Art des Pflasters (z. B. wasserfest oder sensitiv) kann es aus ganz unterschiedlichen Materialien bestehen. Eins haben aber alle Pflaster gemeinsam: Sie bestehen aus einem Trägermaterial mit Klebeflächen und einer Wundauflage. Ein häufiges Trägermaterial ist beispielsweise Vliessoff oder Viskosegewebe. Für den Halt des Pflasters auf der Haut verwenden einige Hersteller Natur- bzw. Synthese-Kautschuk. Für Pflasterallergiker und empfindliche Haut gibt es spezielle Pflaster mit hautfreundlichem Polyacrylat-Kleber. Wundauflagen bestehen meist auch aus weichem, fusselfreiem Vliesstoff. Eine Besonderheit liefert Söhngen® mit seiner Pflasterreihe aluderm®. Die Wundauflage ist zusätzlich aluminiumbedampft – das verhindert ein Verkleben der Verletzung mit dem Pflaster und begünstigt eine schnelle Heilung.

Warum hat mein Pflaster ein Haltbarkeitsdatum?

Alle medizinischen Produkte sind in der Regel mit einem Haltbarkeitsdatum versehen – dazu zählt auch das Pflaster! Hierzu ist jedoch zu sagen, dass die Haltbarkeit eines Pflasters über seine Klebkraft definiert wird. Hygienische Einbußen trägt es dadurch nicht.

Wie entferne ich mein Pflaster schmerzfrei?

Unsere sanften Pflaster von Hansaplast, Cederroth, Söhngen & Co sind alle samt leicht von der Haut zu lösen – Schmerzen bei der Pflasterentfernung gehören mit ihnen der Vergangenheit an!

Wie lange sollte ich mein Pflaster tragen ehe ich es entferne?

Je länger die Verletzung von einem Pflaster bedeckt ist, desto effektiver ist die Heilung! Vor Staub, Schmutz und Bakterien geschützt kann sie im feuchten Klima unterhalb des Wundpflasters problemlos und schnell verheilen.

Meine Verletzung ist infiziert und eitert, wie verhalte ich mich?

Das sind erste Anzeichen einer Entzündung, die durch einen Besuch beim Arzt abgeklärt und entsprechend behandelt werden sollten.

Wann sollte ich meinen Arzt aufsuchen?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

Soll ich auch kleine Verletzungen mit einem Wundpflaster verbinden oder genügt das Trocknen an der Luft?

Zwar hält sich seit Jahrzehnten der Mythos, dass Wunden an der Luft schneller heilen als unter einem Pflaster, medizinisch-wissenschaftlich gesehen ist allerdings genau das Gegenteil der Fall! Bei Schürfwunden werden die oberen Hautschichten verletzt, die sonst eine zuverlässige Barriere gegen Krankheitserreger bilden. Zum Schutz bildet der Körper Wundsekret, das beispielsweise Bakterien und abgestorbene Zellteile nach außen trägt. Fehlt ein Pflaster, trocknet die Oberfläche der Wunde schnell aus, während sich unter ihr noch feuchtes Wundsekret befindet. Das Sekret, die darin enthaltenen Bakterien, der Schmutz und das abgestorbene Gewebe kann dementsprechend nicht mehr abtransportiert werden. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Ist die Wund mit einem Pflaster bedeckt, das regelmäßig gewechselt wird, nimmt man immer wieder die obere Sekretschicht ab. Das hält die Wunde sauber und unterstützt sie bei einem schnellen Heilungsprozess.

Wie oft muss ich mein Wundpflaster wechseln?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

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Bewertung vom 07.08.2019
Wir hatten als Ortsverein schon so eine Tasche ,hat uns über Jahre weg treu gedient. Desweiteren war der Preis für die Bestellung bei Ihnen ausschlaggebend.

Bewertung vom 14.02.2019