soehngen notfallrucksack octett orange nylon 35 x 48 x 22 cm din 13157

SÖHNGEN Notfallrucksack Octett, orange, Nylon, 35x48x22 cm, ASR A4.3/DIN 13157

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SÖHNGEN Notfallrucksack Octett, orange, Nylon, 35x 48x 22 cm, leer

SÖHNGEN Notfallrucksack Octett, orange, Nylon, 35x48x22 cm, ASR A4.3/DIN 13157

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Söhngen® Notfallrucksack Octett mit Erste Hilfe Füllung DIN 13157 und Zusatzmaterial zur professionellen Erstversorgung verletzter Personen - ideal für ausgebildete Betriebssanitäter! Mit Kühlspray, Desinfektionsmittel, aluderm®-Spezialverbänden, oculavNIT®-Augenspüllösung, Replantatbeutel, uvm. Robuster Rucksack, orange aus Nylon, 35 x 48 x 22 cm.
  • SÖHNGEN Qualität Made in Germany
  • Fertig gefüllt mit großer Ausstattung
  • Hochwertiger Notfallrucksack für Profis
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Art.-Nr.
110018

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Artikelbeschreibung
Der Söhngen® Notfallrucksack OCTETT lässt keine Wünsche offen: Er ist mit Erste-Hilfe-Ausstattung nach DIN 13157 und wertvollem Zusatzmaterial zur professionellen Erstversorgung von verletzten Personen ausgestattet. Mit der reichhaltigen Füllung eignet sich der hochwertige Rettungsrucksack in Profi-Ausführung perfekt für den Betriebssanitäter. Der Notfallrucksack OCTETT ist ein wahres Raumwunder: Mit einer Vielzahl unterschiedlich großer Fächer und einer cleveren Unterteilung bietet der einzigartige Rucksack ausreichend Stauraum zur übersichtlichen und ordentlichen Aufbewahrung vom Erste-Hilfe-Material. Dank eines großen mit Kunststoffwanne verstärkten Hauptfachs, mehreren geräumigen Außentaschen, zwei einzeln herausnehmbaren Modultaschen (in blau und rot, jeweils 31 x 12 x 5 Zentimeter), zwei nützlichen Seitentaschen, einer geräumigen Fronttasche mit Extra-Vorfach und einem übersichtlichen Organizer-Fach mit Stecklaschen lassen sich alle Materialien problemlos verstauen. Die zwei außen angebrachten verstellbaren Gurte sind zum Mitführen einer zusammengerollten Decke perfekt! Robuste, doppelläufige Reißverschlüsse erlauben ein schnelles Öffnen der Fächer und somit einen schnellen Zugang zu dem Erste-Hilfe-Material. Sowohl das Hauptfach, als auch die herausnehmbaren Modultaschen besitzen einen Klarsichtdeckel, der direkte Übersicht auf das Verbandsmaterial ermöglicht - im Ernstfall sind Materialien schnell gefunden. Und fehlende oder verbrauchte Komponenten sind schnell ersichtlich. Am Deckelteil befinden sich elastische Steckschlaufen und Klettbänder, die zur Befestigung der Modultaschen vorgesehen sind. Aus vierfach PU-beschichtetem, schmutzabweisend imprägniertem, unempfindlichem Cordura®-Nylongewebe gefertigt, ist der widerstandsfähige Rucksack außergewöhnlich reißfest, strapazierfähig und absolut feuchtigkeitsundurchlässig. Die weich gepolsterte Rückenpartie mit luftdurchlässigem Netzgewebe und die großflächig abgepolsterten Tragegurte bieten einen angenehmen Tragekomfort. Verstellbare Gurte passen sich an den Träger an. Brust- und Bauchgurt sind mit einem leichtgängigen Schnellverschluss ausgestattet. Der ergonomisch geformte Tagegriff hält den verlässlichen Notfallrucksack für den schnellen Einsatz stets griffbereit. Robuste Standnoppen und der feuchtigkeitsundurchlässige Boden aus beschichtetem Polyester-Hochfasergewebe sorgen für einen festen Stand des Rucksacks und eine geschützte Aufbewahrung empfindlicher Verbandsmaterialien. Durch die signalstarken Reflexbänder an drei Seiten des auffällig orangefarbenen Rucksacks sind sowohl Rucksacks als auch Ersthelfer auch bei schlechten Sichtverhältnissen gut erkennbar. Der Söhngen® Rettungsrucksack misst eine Größe von 35 x 48 x 22 cm. In diesem Fall ist der Söhngen® Notfallrucksack OCTETT mit der Söhngen® Erste Hilfe Füllung nach DIN 13157 und sinnvollem Zusatzmaterial bestückt. Dadurch eignet er sich ideal zur betrieblichen Sicherheits-Ausstattung von Verwaltungsbetrieben mit bis zu 50, Herstellungsbetrieben mit bis zu 20 und Baustellen mit bis zu 10 Beschäftigten. Die 65-teilige DIN 13157 Erste Hilfe Füllung enthält neben den vorgeschriebenen noch wichtige Zusatzmaterialien, wie den aluderm®-aluface Gesichtsverband, einen weiteren SÖHNGEN® Flächenverband, eine schützende Augenklappe, eine effektive Air-Vita® Bi-Protect Beatmungshilfe, ein wirkstarkes SÖHNGEN® Kühlspray, eine sanfte Augen-Sofortspülung OCULATIV NIT 250 ml, ein Replantat-Notfallset für die Hand, zuverlässige Druckverbandpäckchen, eine präzise Splitterpinzette, praktische Netzverbände und ein hygienisches Wundreinigungsset. Detailinhaltsliste im Dokumentenbereich. Warum heißt der Rucksack eigentlich OCTETT? Octett steht für das Wort Acht. Zu Beginn bei Einführung des Rucksacks hatte SÖHNGEN® 8 verschiedene Ausführungen des Rucksacks auf den Markt gebracht, unter anderem auch mit Schul- und Kindergartenfüllung. Daraus sind mittlerweile eigenständige Produkte geworden. SÖHNGEN® Art.-Nr. 0406322.
Technische Daten
Mehr Informationen
Farbe orange
Höhe in m 0.48
Länge in m 0.35
Breite/Tiefe in m 0.22
Gewicht in kg 5.2000
Besondere Eigenschaft 1 Der Profi-Rucksack für Notfall-Sanitäter, betriebliche Erst-Helfer, Bergungsteams
Besondere Eigenschaft 2 Neben der klassischen DIN 13157 Ausstattung ist hier noch ordentlich Zusatzmaterial drin!
Material Kunststoff
Materialbeschreibung Kunststoff (Cordura), Kunststoff (Nylon)
Norm DIN 13157
Lieferumfang 1 x SÖHNGEN Notfallrucksack OCTETT, 1 x SÖHNGEN Erste Hilfe Füllung DIN 13157, 1 x umfangreiches SÖHNGEN Zusatzsortiment

Frage zum Produkt

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Datenblätter
Häufig gestellte Fragen

Wie lange sind nicht sterile Verbandstoffe haltbar?

Nicht sterile Verbandstoffe sind unbegrenzt haltbar.

Wie lange sind Einweg-Handschuhe haltbar?

Einweg-Handschuhe sind 5 Jahre haltbar.

Wie lange sind sterile Verbandstoffe haltbar?

Sterile Verbandstoffe sind 5 Jahre haltbar. Eine Ausnahme bilden die SÖHNGEN® Verbandstoffe, welche mindestens 20 Jahre haltbar sind.

Wie kann der Inhalt vor unbefugtem Zugriff geschützt werden?

Hierzu gibt es passende SÖHNGEN® Sicherheitsplombe, mit denen der Behälter versiegelt werden kann. Im Notfall ist die Plombe jedoch schnell entfernbar. Ein weiterer Vorteil: An einer unbeschädigten Plombe erkennen Sie, dass der Inhalt noch vollständig ist, eine Inventur entfällt.

Gibt es eine Möglichkeit, den Inhalt schnell auf Unversehrtheit zu überprüfen?

Ja, mit einem Sicherheitssiegel. Dieses wird einfach über die Öffnung geklebt. Es lässt sich im Notfall blitzschnell öffnen. Ist das Siegel unbeschädigt, bedeutet es, dass der Inhalt nicht verändert wurde.

Muss ich unter der Bandage eine Wundauflage tragen, und wenn ja, warum?

Bei blutenden Verletzungen, also solchen, die Wundsekret, Flüssigkeit und Blut abgeben, empfiehlt es sich, zwischen Fixierbinde und Wunde eine Wundauflage zu tragen. Im Gegensatz zur Binde besitzt die Wundauflage eine viel höhere Saugfähigkeit. Um einen reibungslosen Heilungsprozess zu begünstigen, sollte die Wundauflage täglich gewechselt werden. Sie lässt sich schnell und unkompliziert austauschen. Da sich das abgegebene Wundsekret lediglich in der Auflage befindet, muss der Fixierverband nicht jedes Mal unbedingt mitgewechselt werden.

Ist meine Bandage wiederverwendbar, bzw. darf ich sie waschen?

Viele Bandagen lassen sich ganz unkompliziert reinigen und sind sogar waschmaschinenfest. Ist die Bandage also waschbar, kann sie auch beliebig oft wiederverwendet werden. Anders ist das allerdings bei Bandagen und Binden mit komprimierender Wirkung. Das Waschen kann hier bewirken, dass sich das Material zu sehr dehnt oder aber einläuft und die Binde somit ihre ursprünglichen Eigenschaften verliert und die gewünschte Wirkung nicht erzielt werden kann.

Welche Bandage verwende ich für welche Verletzung?

Bei Verletzungen, bei denen die oberen Hautschichten beschädigt sind und Wundsekret austritt verwendet man Mull- und Fixierbinden in Kombination mit einer Wundauflage, die zur Aufnahme der austretenden Flüssigkeit (Blut, Eiter) dient. Zu diesen Verletzungen zählen zum Beispiel Abschürfungen, Schnittwunden oder auch Operations-Wunden. Bei Gelenkverletzungen, Verstauchungen, Verrenkungen und alltäglichen Sportverletzungen kommt die Kohäsivbinde zum Einsatz, da sie unterstützend und entlastend wirkt.

Welche Arten von Bandagen gibt es?

Einige verbinden die Bandage erstmal mit dem Sport. Beim Boxen beispielsweise wird sie zur Unterstützung der Handgelenke genutzt. Im medizinischen Bereich ist ihr Einsatz noch um einiges Vielseitiger. Es gibt Bandagen speziell für Sprunggelenke, die Schulter, den Ellenbogen und eigentlich jedes Körperteil. In diesem Fall ist die Bandage aus einem elastischen Kompressionsgestrick gefertigt und wirkt dadurch unterstützend, entlastend oder komprimierend. Zur Fixierung dieser Binde sind keine weiteren Pflaster, Klebestreifen oder Klammern notwendig, denn sie haftet durch ihre einzigartigen Eigenschaften zuverlässig an sich selbst - in diesem Fall spricht man von der Kohäsivbinde. Dann gibt es auch noch die Mull- oder Fixierbinde. Wie letzteres schon sagt, wird diese Binde vor allem zum Fixieren verwendet - üblicherweise von Wundauflagen oder Schienen.

Wie oft sollte ich meine Bandage wechseln?

Wird die Bandage genutzt, um eine Wundauflage zu fixieren, ist es vor allem wichtig, das Pflaster / die Wundauflage täglich zu wechseln, um einen optimalen Heilungsverlauf zu erzielen. Als Stütz- oder Sportverband kann die Bandage auch einige Wochen getragen werden – je nach Krankheitsbild oder Beschwerde wird sie dann auch in der Nacht getragen oder gegebenenfalls abgelegt.

Wann ist das Tragen einer Bandage sinnvoll und was nützt sie mir?

Unsere Gelenke machen beim Sport, im Beruf und sogar im Haushalt einiges mit. Manchmal sind sie der starken Belastung nicht gewachsen. Sie schmerzen oder entzünden sich sogar. Mit einer Bandage können Gelenke schonend entlastet, unterstützt oder stabilisiert werden. Darüber hinaus lassen sich auch Wundauflagen oder Schienen am Körper fixieren.

Wie lege ich die Bandage sachgerecht an, wie eng / fest darf sie sein?

Ein guter Verband unterstützt die Heilung – nicht sachgerecht angelegte Verbände können hingegen die Ursache schwerwiegender Schäden sein. Um die Vorzüge des Verbands vollkommen ausschöpfen zu können, muss der Fixierverband in jedem Fall fest und glatt anliegen und dauerhaft sitzen. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Binde auch nicht zu stramm sitzt, Gewebe abschnürt oder gar die Blutzirkulation beeinträchtigt.

Bandage und Binde – gibt es einen Unterschied?

Kurz und knackig: Nein! Bandage und Binde beschreiben beide das gleiche medizinische Produkt, das zum Unterstützen von Gelenken oder zum Fixieren von Wundauflagen dient.

Welches Pflaster nutze ich am besten, um Verletzungen am Finger zu verbinden?

Verletzungen am Finger sind lästig, wenn sie mit dem falschen Pflaster verbunden werden. Unbeweglichkeit, geringes Tastgefühl und überstehende Pflasterränder sind die Folge. Vermeidbar! Unsere Fingerverbände gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für die optimale Wundversorgung an jedem Finger. Sie sind flexibel, anpassungsfähig und speziell für den Finger zugeschnitten.

Welches Pflaster empfehlen Sie für empfindliche Kinderhaut?

Speziell für die Kleinen hat Söhngen® eine Pflasterreihe für Kinder entwickelt. Die sanften aluderm®-aluplast Pflaster sind mit bunten Motiven bedruckt, kindgerecht zugeschnitten und sogar hypoallergen.

Welches Pflaster ist auch zuverlässig wasserdicht?

Pflaster mit der Kennzeichnung „wasserfest“ garantieren besten Halt auch in feuchter Umgebung! Im Gegensatz zu herkömmlichen Pflastern sind wasserfeste Pflaster mit einem Spezialkleber versehen, der auch trotz Wasser nicht an Klebkraft verliert. Das einzigartige Trägermaterial aus Textilmaterial ist wasserdicht, dennoch luftdurchlässig und schützt die Verletzung vor Nässe. Zu den wasserfesten Pflastern zählen auch alle Pflaster mit der Bezeichnung „detectable“, die speziell im Lebensmittelbereich Verwendung finden.

Welches Pflaster ist das Richtige für meine sensible Haut?

Für empfindliche und sensible Haut bietet unser Sortiment eine Auswahl besonders sanfter Pflaster. Diese sind mit der Bezeichnung „soft“, „sensitiv“ oder „hypoallergen“ gekennzeichnet. Durch die Verwendung von Polyacrylatkleber sind diese Pflaster ideal auch für Allergiker geeignet!

Aus welchen Materialien besteht mein Wundpflaster eigentlich?

Je nach Art des Pflasters (z. B. wasserfest oder sensitiv) kann es aus ganz unterschiedlichen Materialien bestehen. Eins haben aber alle Pflaster gemeinsam: Sie bestehen aus einem Trägermaterial mit Klebeflächen und einer Wundauflage. Ein häufiges Trägermaterial ist beispielsweise Vliessoff oder Viskosegewebe. Für den Halt des Pflasters auf der Haut verwenden einige Hersteller Natur- bzw. Synthese-Kautschuk. Für Pflasterallergiker und empfindliche Haut gibt es spezielle Pflaster mit hautfreundlichem Polyacrylat-Kleber. Wundauflagen bestehen meist auch aus weichem, fusselfreiem Vliesstoff. Eine Besonderheit liefert Söhngen® mit seiner Pflasterreihe aluderm®. Die Wundauflage ist zusätzlich aluminiumbedampft – das verhindert ein Verkleben der Verletzung mit dem Pflaster und begünstigt eine schnelle Heilung.

Warum hat mein Pflaster ein Haltbarkeitsdatum?

Alle medizinischen Produkte sind in der Regel mit einem Haltbarkeitsdatum versehen – dazu zählt auch das Pflaster! Hierzu ist jedoch zu sagen, dass die Haltbarkeit eines Pflasters über seine Klebkraft definiert wird. Hygienische Einbußen trägt es dadurch nicht.

Wie entferne ich mein Pflaster schmerzfrei?

Unsere sanften Pflaster von Hansaplast, Cederroth, Söhngen & Co sind alle samt leicht von der Haut zu lösen – Schmerzen bei der Pflasterentfernung gehören mit ihnen der Vergangenheit an!

Wie lange sollte ich mein Pflaster tragen ehe ich es entferne?

Je länger die Verletzung von einem Pflaster bedeckt ist, desto effektiver ist die Heilung! Vor Staub, Schmutz und Bakterien geschützt kann sie im feuchten Klima unterhalb des Wundpflasters problemlos und schnell verheilen.

Meine Verletzung ist infiziert und eitert, wie verhalte ich mich?

Das sind erste Anzeichen einer Entzündung, die durch einen Besuch beim Arzt abgeklärt und entsprechend behandelt werden sollten.

Wann sollte ich meinen Arzt aufsuchen?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

Soll ich auch kleine Verletzungen mit einem Wundpflaster verbinden oder genügt das Trocknen an der Luft?

Zwar hält sich seit Jahrzehnten der Mythos, dass Wunden an der Luft schneller heilen als unter einem Pflaster, medizinisch-wissenschaftlich gesehen ist allerdings genau das Gegenteil der Fall! Bei Schürfwunden werden die oberen Hautschichten verletzt, die sonst eine zuverlässige Barriere gegen Krankheitserreger bilden. Zum Schutz bildet der Körper Wundsekret, das beispielsweise Bakterien und abgestorbene Zellteile nach außen trägt. Fehlt ein Pflaster, trocknet die Oberfläche der Wunde schnell aus, während sich unter ihr noch feuchtes Wundsekret befindet. Das Sekret, die darin enthaltenen Bakterien, der Schmutz und das abgestorbene Gewebe kann dementsprechend nicht mehr abtransportiert werden. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Ist die Wund mit einem Pflaster bedeckt, das regelmäßig gewechselt wird, nimmt man immer wieder die obere Sekretschicht ab. Das hält die Wunde sauber und unterstützt sie bei einem schnellen Heilungsprozess.

Wie oft muss ich mein Wundpflaster wechseln?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

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