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SÖHNGEN Sanitätswandschrank JUNIORSAFE gefüllt DIN 13169 orange, 49 x 42 x 20 cm

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SÖHNGEN Verbandschrank Berlin, mit Füllung nach DIN 13169

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SÖHNGEN Verbandschrank London, ohne Füllung, 2-türig, 60,4 x 46,2 x 17 cm, weiß

SÖHNGEN Sanitätswandschrank JUNIORSAFE gefüllt DIN 13169 orange, 49 x 42 x 20 cm

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Der Söhngen® Sanitätswandschrank JUNIORSAFE mit großer Füllung gemäß DIN 13169. Inklusive abschließbarem Zylinder-Sicherheitsschloss, 2 Schlüsseln, Notfallschlüsselfach und festem Zwischenboden. Schützt das beiliegende Erste Hilfe Material vor Beschädigung und Schmutz. Orange, aus Stahlblech. Abmaße 49 x 42 x 20 cm.
  • Original Söhngen Verbandschrank
  • Aus Stahl, mit großer DIN 13169 Füllung
  • Erste Hilfe Material sicher aufbewahren
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Art.-Nr.
40999

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Artikelbeschreibung
Der robuste Söhngen® Verbandschrank JUNIORSAFE in der Farbe Orange eignet sich ideal, um das im Lieferumfang befindliche DIN 13169 Erste Hilfe Material sicher und übersichtlich zu verstauen und zuverlässig vor Schmutz, Nässe und Beschädigung zu schützen. Mit einer Höhe von 42, einer Breite von 49 und einer Tiefe von 20 Zentimetern ist der stabile Sanitätswandschrank perfekt zur sachgerechten Aufbewahrung der großen SÖHNGEN® Erste Hilfe Füllung gemäß DIN 13169 geeignet. Der praktische, fest verbaute Zwischenboden dient zur Aufteilung und Organisation Ihres reichhaltigen DIN 13169 Erste Hilfe Materials und hält es bei Bedarf schnell griffbereit. Um die wertvollen Materialien vor unbefugter Entwendung zu schützen, lässt sich der Sanitätswandschrank JUNIORSAFE mit einem verlässlichen Zylinder-Sicherheitsschloss abschließen. Den passenden Schlüssel erhalten Sie in zweifacher Ausführung dazu. In einem integrierten Notfallschlüsselfach kann der Ersatzschlüssel hinter der Scheibe aufgehangen werden. Für den Fall, dass der Hauptschlüssel nicht aufzufinden ist oder ein Ersthelfer, der nicht im Besitz des Hauptschlüssels ist, aber auf das Material zugreifen muss, kann der Ersatzschlüssel aus dem Notfallschlüsselfach blitzschnell entnommen (Scheibe einschlagen) und zur Öffnung des Schranks verwendet werden. Diese Vorgehensweise zusammen mit den stabilen Stahleigenschaften macht den Verbandschrank besonders. Er eignet sich für Unternehemensbereiche oder öffentliche Bereiche, die auch zeitweise unbewacht sind. Damit der Inhalt vor Schmutz, Staub, Feuchtigkeit und Sonneneinstrahlung geschützt ist, ist der Verbandschrank mit einer Dichtung versehen, die beim Verschließen des Schranks jegliche, äußere Einflüsse vom Inhalt fernhält. Der Vorteil: Das empfindliche Verbandsmaterial wird sauber, trocken und hygienisch aufbewahrt und die lange Haltbarkeit, vor allem steriler Verbandsstoffe, kann zuverlässig gewährleistet werden. Aus außerordentlich starkem und widerstandsfähigem Qualitäts-Stahlblech fängt der Söhngen® Verbandschrank JUNIORSAFE auch leichte Stöße ab. Auffällig orange lackiert erreicht er schon aus der Ferne eine gute Sichtbarkeit und ist im Ernstfall schnell gefunden. Außen ist das Erste Hilfe Kreuz in grün weiß angebracht, damit dem Betrachter sofort bewusst wird, dass hier lebensrettendes Material aufbewahrt wird. Zudem ist im Siebdruckverfahren in weiß der Aufdruck ERSTE HILFE aufgebracht. Zwei in der Rückwand des Schranks vorgebohrte Löcher dienen zur Befestigung des Schranks an der Wand - dazu wird der Schrank im ungefüllten Zustand einfach mit dem beiliegendem Befestigungsmaterial (Schrauben, Dübel) aufgehängt. Sie erhalten den weiß lackierten Söhngen® Sanitätswandschrank JUNIORSAFE mit einer 127-teiligen Erste Hilfe Füllung gemäß DIN 13157 für die betriebliche Arbeitssicherheit in Industrie, Handel, Verwaltung und Bildungseinrichtungen. Die DIN 13169 bezeichnet den Inhalt für große Verbandskoffer und entspricht den Materialien des kleinen Verbandkoffers DIN 13157, nur enthält er von allen Komponenten die doppelte Menge. Die vielfältige Füllung enthält reichhaltiges Verbandsmaterial von wirksamen Kälte-Sofortkompressen über Verbandpäckchen, Wundschnellverbände und Pflaster in unterschiedlichen Abmessungen über Einmalhandschuhe, eine Kleiderschere, Fixierbinden, verschließbare Folienbeutel, eine Rettungsdecke und vieles mehr. Alle Verbandsmaterialien sind einzeln hygienisch verpackt und gebrauchsfertig. Übrigens: Wussten Sie schon, dass Söhngen® auf das gesamte Sortiment steriler Verbandsstoffe eine unschlagbar lange Haltbarkeit von unglaublichen zwanzig Jahren verspricht? SÖHNGEN® Art.-Nr. 0390013.
Technische Daten
Mehr Informationen
Farbe orange
Höhe in m 0.42
Länge in m 0.49
Breite/Tiefe in m 0.2
Gewicht in kg 10.5000
Besondere Eigenschaft 1 Stabil, stabiler, JUNIORSAFE! Der robuste Verbandschrank aus Stahl.
Besondere Eigenschaft 2 Ein perfekter Erste Hilfe Behälter für Orte, die unbeobachtet sind.
Material Stahl
Materialbeschreibung Stahl
Norm DIN 13169
Lieferumfang 1 x SÖHNGEN Verbandschrank JUNIORSAFE orange, 1 x SÖHNGEN Erste Hilfe Füllung DIN 13169, 2 x Schlüssel, Befestigungsmaterial

Frage zum Produkt

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Häufig gestellte Fragen

Um was kann ich sinnvoll das gesetzlich vorgeschriebene Erste Hilfe Material ergänzen?

Von der Praxis für die Praxis, beliebte Ergänzungen unserer Kunden sind: Verbandbuch, weitere Kälte-Sofort-Kompressen , Pinzetten, Beatmungsmaske.

Muss ich unter der Bandage eine Wundauflage tragen, und wenn ja, warum?

Bei blutenden Verletzungen, also solchen, die Wundsekret, Flüssigkeit und Blut abgeben, empfiehlt es sich, zwischen Fixierbinde und Wunde eine Wundauflage zu tragen. Im Gegensatz zur Binde besitzt die Wundauflage eine viel höhere Saugfähigkeit. Um einen reibungslosen Heilungsprozess zu begünstigen, sollte die Wundauflage täglich gewechselt werden. Sie lässt sich schnell und unkompliziert austauschen. Da sich das abgegebene Wundsekret lediglich in der Auflage befindet, muss der Fixierverband nicht jedes Mal unbedingt mitgewechselt werden.

Ist meine Bandage wiederverwendbar, bzw. darf ich sie waschen?

Viele Bandagen lassen sich ganz unkompliziert reinigen und sind sogar waschmaschinenfest. Ist die Bandage also waschbar, kann sie auch beliebig oft wiederverwendet werden. Anders ist das allerdings bei Bandagen und Binden mit komprimierender Wirkung. Das Waschen kann hier bewirken, dass sich das Material zu sehr dehnt oder aber einläuft und die Binde somit ihre ursprünglichen Eigenschaften verliert und die gewünschte Wirkung nicht erzielt werden kann.

Welche Bandage verwende ich für welche Verletzung?

Bei Verletzungen, bei denen die oberen Hautschichten beschädigt sind und Wundsekret austritt verwendet man Mull- und Fixierbinden in Kombination mit einer Wundauflage, die zur Aufnahme der austretenden Flüssigkeit (Blut, Eiter) dient. Zu diesen Verletzungen zählen zum Beispiel Abschürfungen, Schnittwunden oder auch Operations-Wunden. Bei Gelenkverletzungen, Verstauchungen, Verrenkungen und alltäglichen Sportverletzungen kommt die Kohäsivbinde zum Einsatz, da sie unterstützend und entlastend wirkt.

Welche Arten von Bandagen gibt es?

Einige verbinden die Bandage erstmal mit dem Sport. Beim Boxen beispielsweise wird sie zur Unterstützung der Handgelenke genutzt. Im medizinischen Bereich ist ihr Einsatz noch um einiges Vielseitiger. Es gibt Bandagen speziell für Sprunggelenke, die Schulter, den Ellenbogen und eigentlich jedes Körperteil. In diesem Fall ist die Bandage aus einem elastischen Kompressionsgestrick gefertigt und wirkt dadurch unterstützend, entlastend oder komprimierend. Zur Fixierung dieser Binde sind keine weiteren Pflaster, Klebestreifen oder Klammern notwendig, denn sie haftet durch ihre einzigartigen Eigenschaften zuverlässig an sich selbst - in diesem Fall spricht man von der Kohäsivbinde. Dann gibt es auch noch die Mull- oder Fixierbinde. Wie letzteres schon sagt, wird diese Binde vor allem zum Fixieren verwendet - üblicherweise von Wundauflagen oder Schienen.

Wie oft sollte ich meine Bandage wechseln?

Wird die Bandage genutzt, um eine Wundauflage zu fixieren, ist es vor allem wichtig, das Pflaster / die Wundauflage täglich zu wechseln, um einen optimalen Heilungsverlauf zu erzielen. Als Stütz- oder Sportverband kann die Bandage auch einige Wochen getragen werden – je nach Krankheitsbild oder Beschwerde wird sie dann auch in der Nacht getragen oder gegebenenfalls abgelegt.

Wann ist das Tragen einer Bandage sinnvoll und was nützt sie mir?

Unsere Gelenke machen beim Sport, im Beruf und sogar im Haushalt einiges mit. Manchmal sind sie der starken Belastung nicht gewachsen. Sie schmerzen oder entzünden sich sogar. Mit einer Bandage können Gelenke schonend entlastet, unterstützt oder stabilisiert werden. Darüber hinaus lassen sich auch Wundauflagen oder Schienen am Körper fixieren.

Wie lege ich die Bandage sachgerecht an, wie eng / fest darf sie sein?

Ein guter Verband unterstützt die Heilung – nicht sachgerecht angelegte Verbände können hingegen die Ursache schwerwiegender Schäden sein. Um die Vorzüge des Verbands vollkommen ausschöpfen zu können, muss der Fixierverband in jedem Fall fest und glatt anliegen und dauerhaft sitzen. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Binde auch nicht zu stramm sitzt, Gewebe abschnürt oder gar die Blutzirkulation beeinträchtigt.

Bandage und Binde – gibt es einen Unterschied?

Kurz und knackig: Nein! Bandage und Binde beschreiben beide das gleiche medizinische Produkt, das zum Unterstützen von Gelenken oder zum Fixieren von Wundauflagen dient.

Welches Pflaster nutze ich am besten, um Verletzungen am Finger zu verbinden?

Verletzungen am Finger sind lästig, wenn sie mit dem falschen Pflaster verbunden werden. Unbeweglichkeit, geringes Tastgefühl und überstehende Pflasterränder sind die Folge. Vermeidbar! Unsere Fingerverbände gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für die optimale Wundversorgung an jedem Finger. Sie sind flexibel, anpassungsfähig und speziell für den Finger zugeschnitten.

Welches Pflaster empfehlen Sie für empfindliche Kinderhaut?

Speziell für die Kleinen hat Söhngen® eine Pflasterreihe für Kinder entwickelt. Die sanften aluderm®-aluplast Pflaster sind mit bunten Motiven bedruckt, kindgerecht zugeschnitten und sogar hypoallergen.

Welches Pflaster ist auch zuverlässig wasserdicht?

Pflaster mit der Kennzeichnung „wasserfest“ garantieren besten Halt auch in feuchter Umgebung! Im Gegensatz zu herkömmlichen Pflastern sind wasserfeste Pflaster mit einem Spezialkleber versehen, der auch trotz Wasser nicht an Klebkraft verliert. Das einzigartige Trägermaterial aus Textilmaterial ist wasserdicht, dennoch luftdurchlässig und schützt die Verletzung vor Nässe. Zu den wasserfesten Pflastern zählen auch alle Pflaster mit der Bezeichnung „detectable“, die speziell im Lebensmittelbereich Verwendung finden.

Welches Pflaster ist das Richtige für meine sensible Haut?

Für empfindliche und sensible Haut bietet unser Sortiment eine Auswahl besonders sanfter Pflaster. Diese sind mit der Bezeichnung „soft“, „sensitiv“ oder „hypoallergen“ gekennzeichnet. Durch die Verwendung von Polyacrylatkleber sind diese Pflaster ideal auch für Allergiker geeignet!

Aus welchen Materialien besteht mein Wundpflaster eigentlich?

Je nach Art des Pflasters (z. B. wasserfest oder sensitiv) kann es aus ganz unterschiedlichen Materialien bestehen. Eins haben aber alle Pflaster gemeinsam: Sie bestehen aus einem Trägermaterial mit Klebeflächen und einer Wundauflage. Ein häufiges Trägermaterial ist beispielsweise Vliessoff oder Viskosegewebe. Für den Halt des Pflasters auf der Haut verwenden einige Hersteller Natur- bzw. Synthese-Kautschuk. Für Pflasterallergiker und empfindliche Haut gibt es spezielle Pflaster mit hautfreundlichem Polyacrylat-Kleber. Wundauflagen bestehen meist auch aus weichem, fusselfreiem Vliesstoff. Eine Besonderheit liefert Söhngen® mit seiner Pflasterreihe aluderm®. Die Wundauflage ist zusätzlich aluminiumbedampft – das verhindert ein Verkleben der Verletzung mit dem Pflaster und begünstigt eine schnelle Heilung.

Warum hat mein Pflaster ein Haltbarkeitsdatum?

Alle medizinischen Produkte sind in der Regel mit einem Haltbarkeitsdatum versehen – dazu zählt auch das Pflaster! Hierzu ist jedoch zu sagen, dass die Haltbarkeit eines Pflasters über seine Klebkraft definiert wird. Hygienische Einbußen trägt es dadurch nicht.

Wie entferne ich mein Pflaster schmerzfrei?

Unsere sanften Pflaster von Hansaplast, Cederroth, Söhngen & Co sind alle samt leicht von der Haut zu lösen – Schmerzen bei der Pflasterentfernung gehören mit ihnen der Vergangenheit an!

Wie lange sollte ich mein Pflaster tragen ehe ich es entferne?

Je länger die Verletzung von einem Pflaster bedeckt ist, desto effektiver ist die Heilung! Vor Staub, Schmutz und Bakterien geschützt kann sie im feuchten Klima unterhalb des Wundpflasters problemlos und schnell verheilen.

Meine Verletzung ist infiziert und eitert, wie verhalte ich mich?

Das sind erste Anzeichen einer Entzündung, die durch einen Besuch beim Arzt abgeklärt und entsprechend behandelt werden sollten.

Wann sollte ich meinen Arzt aufsuchen?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

Soll ich auch kleine Verletzungen mit einem Wundpflaster verbinden oder genügt das Trocknen an der Luft?

Zwar hält sich seit Jahrzehnten der Mythos, dass Wunden an der Luft schneller heilen als unter einem Pflaster, medizinisch-wissenschaftlich gesehen ist allerdings genau das Gegenteil der Fall! Bei Schürfwunden werden die oberen Hautschichten verletzt, die sonst eine zuverlässige Barriere gegen Krankheitserreger bilden. Zum Schutz bildet der Körper Wundsekret, das beispielsweise Bakterien und abgestorbene Zellteile nach außen trägt. Fehlt ein Pflaster, trocknet die Oberfläche der Wunde schnell aus, während sich unter ihr noch feuchtes Wundsekret befindet. Das Sekret, die darin enthaltenen Bakterien, der Schmutz und das abgestorbene Gewebe kann dementsprechend nicht mehr abtransportiert werden. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Ist die Wund mit einem Pflaster bedeckt, das regelmäßig gewechselt wird, nimmt man immer wieder die obere Sekretschicht ab. Das hält die Wunde sauber und unterstützt sie bei einem schnellen Heilungsprozess.

Wie oft muss ich mein Wundpflaster wechseln?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

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