erste hilfe koffer wandhalterung orange kunststoff asr a4 3 din 13157

Erste-Hilfe-Koffer, mit Wandhalterung, orange, Kunststoff, ASR A4.3/DIN 13157

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Komplett-Set für PKW und KFZ, Erste-Hilfe-Material und Sicherheitsausstattung

Erste Hilfe Koffer mit Wandhalterung Orange Kunststoff asr a4 3 din 13169

Erste-Hilfe-Koffer, mit Wandhalterung, orange, Kunststoff, ASR A4.3/DIN 13169

Erste-Hilfe-Koffer, mit Wandhalterung, orange, Kunststoff, ASR A4.3/DIN 13157

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Erste-Hilfe-Koffer in signalstarkem orange mit Vollausstattung. Hochwertige 65-teilige Norm-Füllung nach DIN 13157 für bis zu 50 Mitarbeiter. Mit Wandhalterung und Befestigungsmaterial. Innen 10 frei verstellbare Staufächer und Abdeckplatten. Mit 90°-Stopp-Arretierung, plombierbar, abgerundeten Stoßecken und Gummidichtlippe.
  • Der ideale Erste Hilfe Koffer nach Norm!
  • Hochwertiges Verbandmaterial
  • Komplett mit Wandhalter und Zubehör
Normalpreis 26,03 € Sonderangebot 23,95 €
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Art.-Nr.
110012

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Artikelbeschreibung
Je nach Betriebsart, Anzahl der Mitarbeiter und Anforderungen des Betriebs ist eine andere Größe des Erste Hilfe Koffers gefragt. Der kleine Erste Hilfe Koffer, in diesem Fall 65-teilig und gemäß den Anforderungen der DIN 13157, kommt in Betrieben mit einer Mitarbeiterzahl von nicht mehr als 50 Personen zu seinem Einsatz. Zu seinem Einsatzgebiet zählen beispielsweise Verwaltungs- und Handelsbetriebe, aber auch Baustellen, Schulen und andere Einrichtungen für Kinder. Gut sichtbar positioniert dient der Inhalt des Koffers im Notfall zu einer fachgerechten Ersten Hilfe. Gemäß der DIN ist der auffällige Koffer mit dem Rettungszeichen D-E003 gekennzeichnet - das zeigt ein weißes Kreuz auf grünem Hintergrund. Zusätzlich deutlich sichtbarer Aufdruck ERSTE HILFE. Der Erste-Hilfe-Koffer bietet Ihnen alles, was Sie benötigen: Er ist spritzwasserdicht dank der umlaufenden Dichtlippe. Er ist bereits fertig zum Einsatz befüllt, die 10 Staufächer können aber auch nach Belieben verändert und neu angeordnet werden. Transparente Abdeckplatten erlauben die freie Sicht auf das Erste-Hilfe-Material, schützen dieses zugleich vor dem Herausfallen. Wird der Koffer an der Wand mit dem mitgelieferten Wandhalter, Schrauben und Dübeln befestigt, sorgt die beigefügte 90-Grad-Stopp-Arretierung dafür, dass Sie den Koffer bequem an der Wand hängend öffnen können. Der Inhalt nach ASR A4.3 ist hygienisch eingeschweißt und besteht aus unbegrenzt haltbaren Materialien (Rollenpflaster, Schere, Anleitungen, Inhaltsverzeichnis, Kälte-Sofort-Kompresse, Folienbeuteln, elastischen Fixierbinden, Vliesstoff-Tüchern, Dreiecktücher, Rettungsdecke, Heftpflastern) und steril verpacktem Erste-Hilfe-Material: Wundschnellverbänden, Wundkompressen, Verbandpäckchen, Fingerkuppenverbänden, Einmalhandschuhen, Augenkompressen, Verbandtuch. Die steril verpackten Verbandstoffe sind 5 Jahre ab Herstellung haltbar. Das Produktionsdatum ist jeweils aufgedruckt. Der Koffer hat die Abmaße 21 x 28 x 11 cm. Der Wandhalter hat die Abmaße 19 x 28,5 x 4,5 cm. Besonders ist die 20-seitige Anleitung zur Ersten Hilfe bei Unfällen: Sie ist einfach, verständlich, mit deutlichen Text- und Bildanleitungen zu vielen Notfallsituationen: stabile Seitenlage, Herzdruckmassage, Beatmung, Blutungen, Schock, Verbrennungen, Verätzungen, Knochenbrüche, Stromunfälle, Vergiftungen. Ab hier führen wir den detaillierten Inhalt des Erste Hilfe Koffers auf: 1 x Heftpflasterspule DIN 13019-A 5 m x 2,5 cm, 8 x Wundschnellverband DIN 13019-E 10 cm x 6 cm, 4 x Fingerkuppenverband elastisch 4 cm x 7 cm, 4 x Wundschnellverband DIN 13019-E 12 cm x 2 cm, 4 x schmale Pflasterstrips wasserfest 1,9 cm x 7,2 cm, 8 x breite Pflasterstrips wasserfest 2,5 cm x 7,2 cm, 1 x Verbandpäckchen DIN 13151-K, 3 x Verbandpäckchen DIN 13151-M, 1 x Verbandpäckchen DIN 13151-G, 1 x Verbandtuch DIN 13151-A 60 cm x 80 cm, 6 x Wundkompressen 10 cm x 10 cm, 2 x Augenkompressen 5,6 cm x 7,2 cm, 1 x Kälte-Sofortkompresse, 1 x silber / gold Rettungsdecke 160 cm x 210 cm, 2 x Fixierbinde DIN 61634 6 cm breit, 2 x Fixierbinde DIN 61634 8 cm breit, 2 x Vlies-Dreiecktuch DIN 13168-D, 1 x Erste Hilfe Schere DIN 58279-B 19 cm, 2 x Folienbeutel 30 cm x 40 cm, 5 x Vliesstofftuch 20 cm x 30 cm, 4 x Vinyl Einweghandschuhe DIN EN 455, 1 x Anleitung zur Ersten Hilfe bei Unfällen mit 1 x Inhaltsverzeichnis.
Technische Daten
Mehr Informationen
Farbe orange
Höhe in m 0.11
Länge in m 0.28
Breite/Tiefe in m 0.21
Gewicht in kg 1.6120
Besondere Eigenschaft 1 mit kompletter Füllung nach Norm
Besondere Eigenschaft 2 deutlich sichtbar
Material Kunststoff
Materialbeschreibung Kunststoff (ABS-Kunststoff)
Norm DIN 13157
Lieferumfang 1 x Erste Hilfe Koffer mit Norm-Füllung DIN 13157, Wandhalterung, Befestigungsmaterial, 90-Grad-Stopp-Arretierung

Frage zum Produkt

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Datenblätter
Häufig gestellte Fragen

Wie lange sind nicht sterile Verbandstoffe haltbar?

Nicht sterile Verbandstoffe sind unbegrenzt haltbar.

Wie lange sind Einweg-Handschuhe haltbar?

Einweg-Handschuhe sind 5 Jahre haltbar.

Wie lange sind sterile Verbandstoffe haltbar?

Sterile Verbandstoffe sind 5 Jahre haltbar. Eine Ausnahme bilden die SÖHNGEN® Verbandstoffe, welche mindestens 20 Jahre haltbar sind.

Gibt es eine Möglichkeit, den Inhalt schnell auf Unversehrtheit zu überprüfen?

Ja, mit einem Sicherheitssiegel. Dieses wird einfach über die Öffnung geklebt. Es lässt sich im Notfall blitzschnell öffnen. Ist das Siegel unbeschädigt, bedeutet es, dass der Inhalt nicht verändert wurde.

Um was kann ich sinnvoll das gesetzlich vorgeschriebene Erste Hilfe Material ergänzen?

Von der Praxis für die Praxis, beliebte Ergänzungen unserer Kunden sind: Verbandbuch, weitere Kälte-Sofort-Kompressen , Pinzetten, Beatmungsmaske.

Muss ich unter der Bandage eine Wundauflage tragen, und wenn ja, warum?

Bei blutenden Verletzungen, also solchen, die Wundsekret, Flüssigkeit und Blut abgeben, empfiehlt es sich, zwischen Fixierbinde und Wunde eine Wundauflage zu tragen. Im Gegensatz zur Binde besitzt die Wundauflage eine viel höhere Saugfähigkeit. Um einen reibungslosen Heilungsprozess zu begünstigen, sollte die Wundauflage täglich gewechselt werden. Sie lässt sich schnell und unkompliziert austauschen. Da sich das abgegebene Wundsekret lediglich in der Auflage befindet, muss der Fixierverband nicht jedes Mal unbedingt mitgewechselt werden.

Ist meine Bandage wiederverwendbar, bzw. darf ich sie waschen?

Viele Bandagen lassen sich ganz unkompliziert reinigen und sind sogar waschmaschinenfest. Ist die Bandage also waschbar, kann sie auch beliebig oft wiederverwendet werden. Anders ist das allerdings bei Bandagen und Binden mit komprimierender Wirkung. Das Waschen kann hier bewirken, dass sich das Material zu sehr dehnt oder aber einläuft und die Binde somit ihre ursprünglichen Eigenschaften verliert und die gewünschte Wirkung nicht erzielt werden kann.

Welche Bandage verwende ich für welche Verletzung?

Bei Verletzungen, bei denen die oberen Hautschichten beschädigt sind und Wundsekret austritt verwendet man Mull- und Fixierbinden in Kombination mit einer Wundauflage, die zur Aufnahme der austretenden Flüssigkeit (Blut, Eiter) dient. Zu diesen Verletzungen zählen zum Beispiel Abschürfungen, Schnittwunden oder auch Operations-Wunden. Bei Gelenkverletzungen, Verstauchungen, Verrenkungen und alltäglichen Sportverletzungen kommt die Kohäsivbinde zum Einsatz, da sie unterstützend und entlastend wirkt.

Welche Arten von Bandagen gibt es?

Einige verbinden die Bandage erstmal mit dem Sport. Beim Boxen beispielsweise wird sie zur Unterstützung der Handgelenke genutzt. Im medizinischen Bereich ist ihr Einsatz noch um einiges Vielseitiger. Es gibt Bandagen speziell für Sprunggelenke, die Schulter, den Ellenbogen und eigentlich jedes Körperteil. In diesem Fall ist die Bandage aus einem elastischen Kompressionsgestrick gefertigt und wirkt dadurch unterstützend, entlastend oder komprimierend. Zur Fixierung dieser Binde sind keine weiteren Pflaster, Klebestreifen oder Klammern notwendig, denn sie haftet durch ihre einzigartigen Eigenschaften zuverlässig an sich selbst - in diesem Fall spricht man von der Kohäsivbinde. Dann gibt es auch noch die Mull- oder Fixierbinde. Wie letzteres schon sagt, wird diese Binde vor allem zum Fixieren verwendet - üblicherweise von Wundauflagen oder Schienen.

Wie oft sollte ich meine Bandage wechseln?

Wird die Bandage genutzt, um eine Wundauflage zu fixieren, ist es vor allem wichtig, das Pflaster / die Wundauflage täglich zu wechseln, um einen optimalen Heilungsverlauf zu erzielen. Als Stütz- oder Sportverband kann die Bandage auch einige Wochen getragen werden – je nach Krankheitsbild oder Beschwerde wird sie dann auch in der Nacht getragen oder gegebenenfalls abgelegt.

Wann ist das Tragen einer Bandage sinnvoll und was nützt sie mir?

Unsere Gelenke machen beim Sport, im Beruf und sogar im Haushalt einiges mit. Manchmal sind sie der starken Belastung nicht gewachsen. Sie schmerzen oder entzünden sich sogar. Mit einer Bandage können Gelenke schonend entlastet, unterstützt oder stabilisiert werden. Darüber hinaus lassen sich auch Wundauflagen oder Schienen am Körper fixieren.

Wie lege ich die Bandage sachgerecht an, wie eng / fest darf sie sein?

Ein guter Verband unterstützt die Heilung – nicht sachgerecht angelegte Verbände können hingegen die Ursache schwerwiegender Schäden sein. Um die Vorzüge des Verbands vollkommen ausschöpfen zu können, muss der Fixierverband in jedem Fall fest und glatt anliegen und dauerhaft sitzen. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Binde auch nicht zu stramm sitzt, Gewebe abschnürt oder gar die Blutzirkulation beeinträchtigt.

Bandage und Binde – gibt es einen Unterschied?

Kurz und knackig: Nein! Bandage und Binde beschreiben beide das gleiche medizinische Produkt, das zum Unterstützen von Gelenken oder zum Fixieren von Wundauflagen dient.

Welches Pflaster nutze ich am besten, um Verletzungen am Finger zu verbinden?

Verletzungen am Finger sind lästig, wenn sie mit dem falschen Pflaster verbunden werden. Unbeweglichkeit, geringes Tastgefühl und überstehende Pflasterränder sind die Folge. Vermeidbar! Unsere Fingerverbände gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für die optimale Wundversorgung an jedem Finger. Sie sind flexibel, anpassungsfähig und speziell für den Finger zugeschnitten.

Welches Pflaster empfehlen Sie für empfindliche Kinderhaut?

Speziell für die Kleinen hat Söhngen® eine Pflasterreihe für Kinder entwickelt. Die sanften aluderm®-aluplast Pflaster sind mit bunten Motiven bedruckt, kindgerecht zugeschnitten und sogar hypoallergen.

Welches Pflaster ist auch zuverlässig wasserdicht?

Pflaster mit der Kennzeichnung „wasserfest“ garantieren besten Halt auch in feuchter Umgebung! Im Gegensatz zu herkömmlichen Pflastern sind wasserfeste Pflaster mit einem Spezialkleber versehen, der auch trotz Wasser nicht an Klebkraft verliert. Das einzigartige Trägermaterial aus Textilmaterial ist wasserdicht, dennoch luftdurchlässig und schützt die Verletzung vor Nässe. Zu den wasserfesten Pflastern zählen auch alle Pflaster mit der Bezeichnung „detectable“, die speziell im Lebensmittelbereich Verwendung finden.

Welches Pflaster ist das Richtige für meine sensible Haut?

Für empfindliche und sensible Haut bietet unser Sortiment eine Auswahl besonders sanfter Pflaster. Diese sind mit der Bezeichnung „soft“, „sensitiv“ oder „hypoallergen“ gekennzeichnet. Durch die Verwendung von Polyacrylatkleber sind diese Pflaster ideal auch für Allergiker geeignet!

Aus welchen Materialien besteht mein Wundpflaster eigentlich?

Je nach Art des Pflasters (z. B. wasserfest oder sensitiv) kann es aus ganz unterschiedlichen Materialien bestehen. Eins haben aber alle Pflaster gemeinsam: Sie bestehen aus einem Trägermaterial mit Klebeflächen und einer Wundauflage. Ein häufiges Trägermaterial ist beispielsweise Vliessoff oder Viskosegewebe. Für den Halt des Pflasters auf der Haut verwenden einige Hersteller Natur- bzw. Synthese-Kautschuk. Für Pflasterallergiker und empfindliche Haut gibt es spezielle Pflaster mit hautfreundlichem Polyacrylat-Kleber. Wundauflagen bestehen meist auch aus weichem, fusselfreiem Vliesstoff. Eine Besonderheit liefert Söhngen® mit seiner Pflasterreihe aluderm®. Die Wundauflage ist zusätzlich aluminiumbedampft – das verhindert ein Verkleben der Verletzung mit dem Pflaster und begünstigt eine schnelle Heilung.

Warum hat mein Pflaster ein Haltbarkeitsdatum?

Alle medizinischen Produkte sind in der Regel mit einem Haltbarkeitsdatum versehen – dazu zählt auch das Pflaster! Hierzu ist jedoch zu sagen, dass die Haltbarkeit eines Pflasters über seine Klebkraft definiert wird. Hygienische Einbußen trägt es dadurch nicht.

Wie entferne ich mein Pflaster schmerzfrei?

Unsere sanften Pflaster von Hansaplast, Cederroth, Söhngen & Co sind alle samt leicht von der Haut zu lösen – Schmerzen bei der Pflasterentfernung gehören mit ihnen der Vergangenheit an!

Wie lange sollte ich mein Pflaster tragen ehe ich es entferne?

Je länger die Verletzung von einem Pflaster bedeckt ist, desto effektiver ist die Heilung! Vor Staub, Schmutz und Bakterien geschützt kann sie im feuchten Klima unterhalb des Wundpflasters problemlos und schnell verheilen.

Meine Verletzung ist infiziert und eitert, wie verhalte ich mich?

Das sind erste Anzeichen einer Entzündung, die durch einen Besuch beim Arzt abgeklärt und entsprechend behandelt werden sollten.

Wann sollte ich meinen Arzt aufsuchen?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

Soll ich auch kleine Verletzungen mit einem Wundpflaster verbinden oder genügt das Trocknen an der Luft?

Zwar hält sich seit Jahrzehnten der Mythos, dass Wunden an der Luft schneller heilen als unter einem Pflaster, medizinisch-wissenschaftlich gesehen ist allerdings genau das Gegenteil der Fall! Bei Schürfwunden werden die oberen Hautschichten verletzt, die sonst eine zuverlässige Barriere gegen Krankheitserreger bilden. Zum Schutz bildet der Körper Wundsekret, das beispielsweise Bakterien und abgestorbene Zellteile nach außen trägt. Fehlt ein Pflaster, trocknet die Oberfläche der Wunde schnell aus, während sich unter ihr noch feuchtes Wundsekret befindet. Das Sekret, die darin enthaltenen Bakterien, der Schmutz und das abgestorbene Gewebe kann dementsprechend nicht mehr abtransportiert werden. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Ist die Wund mit einem Pflaster bedeckt, das regelmäßig gewechselt wird, nimmt man immer wieder die obere Sekretschicht ab. Das hält die Wunde sauber und unterstützt sie bei einem schnellen Heilungsprozess.

Wie oft muss ich mein Wundpflaster wechseln?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

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