mollelast fixierbinde elastisch 10cm x 4m

Mollelast Fixierbinde, elastisch, 10 cm x 4 m, 20 Rollen/VE

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mollelast fixierbinde elastisch 8cm x 4m

Mollelast Fixierbinde, elastisch, 8 cm x 4 m, 20 Rollen/VE

elastomull fixierbinde weiss 6cm 4m

Elastomull Fixierbinde, weiß, 6 cm, 4 m/Rolle, 20 Rollen/VE

Mollelast Fixierbinde, elastisch, 10 cm x 4 m, 20 Rollen/VE

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Die weiße Mollelast® elastische Fixierbinde dient zur Fixierung von Verbänden, zur Ruhigstellung von Körperteilen und zur Kompression. Sie ist dehnbar und elastisch - ideal auch zum Verbinden an konischen Körperteilen oder Gelenken. Faltenarmer Sitz ohne einzuschnüren. Latexfrei und hypoallergen. 10 cm x 4 m je Rolle, 20 Stück je Bestelleinheit.
  • Mollelast ist super elastisch und bequem
  • Die klassische weiße Fixierbinde
  • 10 cm Breite
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Art.-Nr.
70875

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Artikelbeschreibung
Die elastische Fixierbinde Mollelast® von Lohmann & Rauscher ist ein idealer Verband zur Fixierung von Wundverbänden, Wundauflagen, Kompressen, Kanülen, Cast-Schienen und vielem mehr. Sie sind einfach und schnell in ihrer Anwendung und somit für den Einsatz im Arbeitsalltag gut geeignet. Die flexible Binde bietet auch durch leichte Kompression bei Sportverletzungen die angenehme und schmerzlindernde Unterstützung. Perfekt als leichter Stützverband bei Zehen- und Fingerverbänden, da diese herkömmlich nicht eingegipst werden. Dank des besonderen Dehnungsverhaltens (fast 100 % längselastische Dehnung!) lassen sich selbst konische Körperteile und Gelenke verbinden. Der einzigartige Verband (Material: 56% Viskose, 44% Polyamid) sitzt dauerhaft und faltenarm ohne die Haut schmerzhaft einzuschnüren oder ungünstig zu verrutschen. Vielbewegte Körperstellen, wie die Knie, Ellenbogen oder Handgelenke werden in ihrer Bewegungsfreiheit nicht eingeschränkt. Darüber hinaus ist die weiße Mollelast® Fixierbinde besonders freundlich zur Haut: Durch den Verzicht auf Latex ist der luftdurchlässige Verband hypoallergen, gut hautverträglich und auch für empfindliche Allergiker-Haut geeignet. Nach Gebrauch sind die Mollelast® Fixierbinden bei 134 °C im Wasserdampf sterilisierbar, also wiederverwendbar. Mit einer großen Breite von zehn Zentimetern eignet sich die Binde perfekt zum Verbinden von großflächigen Verletzungen, zum Beispiel an Oberarm oder Oberschenkel. Insgesamt vier Meter befinden sich auf einer Rolle. In diesem Fall erhalten Sie ein Set mit insgesamt zwanzig Rollen je Bestelleinheit, einzeln eingeschweißt. Lohmann und Rauscher Artikel Nr. 34517.
Technische Daten
Mehr Informationen
Farbe weiß
Länge in m 4
Breite/Tiefe in m 0.1
Gewicht in kg 0.3400
Besondere Eigenschaft 1 Extrem dehnbar und luftdurchlässig, sitzt angenehm fest und unterstützt.
Besondere Eigenschaft 2 Wiederverwendbar, unter Wasserdampf sterilisierbar.
Lieferumfang 20 x Rollen Mollelast® 10 cm breit

Frage zum Produkt

Häufig gestellte Fragen

Muss ich unter der Bandage eine Wundauflage tragen, und wenn ja, warum?

Bei blutenden Verletzungen, also solchen, die Wundsekret, Flüssigkeit und Blut abgeben, empfiehlt es sich, zwischen Fixierbinde und Wunde eine Wundauflage zu tragen. Im Gegensatz zur Binde besitzt die Wundauflage eine viel höhere Saugfähigkeit. Um einen reibungslosen Heilungsprozess zu begünstigen, sollte die Wundauflage täglich gewechselt werden. Sie lässt sich schnell und unkompliziert austauschen. Da sich das abgegebene Wundsekret lediglich in der Auflage befindet, muss der Fixierverband nicht jedes Mal unbedingt mitgewechselt werden.

Ist meine Bandage wiederverwendbar, bzw. darf ich sie waschen?

Viele Bandagen lassen sich ganz unkompliziert reinigen und sind sogar waschmaschinenfest. Ist die Bandage also waschbar, kann sie auch beliebig oft wiederverwendet werden. Anders ist das allerdings bei Bandagen und Binden mit komprimierender Wirkung. Das Waschen kann hier bewirken, dass sich das Material zu sehr dehnt oder aber einläuft und die Binde somit ihre ursprünglichen Eigenschaften verliert und die gewünschte Wirkung nicht erzielt werden kann.

Welche Bandage verwende ich für welche Verletzung?

Bei Verletzungen, bei denen die oberen Hautschichten beschädigt sind und Wundsekret austritt verwendet man Mull- und Fixierbinden in Kombination mit einer Wundauflage, die zur Aufnahme der austretenden Flüssigkeit (Blut, Eiter) dient. Zu diesen Verletzungen zählen zum Beispiel Abschürfungen, Schnittwunden oder auch Operations-Wunden. Bei Gelenkverletzungen, Verstauchungen, Verrenkungen und alltäglichen Sportverletzungen kommt die Kohäsivbinde zum Einsatz, da sie unterstützend und entlastend wirkt.

Welche Arten von Bandagen gibt es?

Einige verbinden die Bandage erstmal mit dem Sport. Beim Boxen beispielsweise wird sie zur Unterstützung der Handgelenke genutzt. Im medizinischen Bereich ist ihr Einsatz noch um einiges Vielseitiger. Es gibt Bandagen speziell für Sprunggelenke, die Schulter, den Ellenbogen und eigentlich jedes Körperteil. In diesem Fall ist die Bandage aus einem elastischen Kompressionsgestrick gefertigt und wirkt dadurch unterstützend, entlastend oder komprimierend. Zur Fixierung dieser Binde sind keine weiteren Pflaster, Klebestreifen oder Klammern notwendig, denn sie haftet durch ihre einzigartigen Eigenschaften zuverlässig an sich selbst - in diesem Fall spricht man von der Kohäsivbinde. Dann gibt es auch noch die Mull- oder Fixierbinde. Wie letzteres schon sagt, wird diese Binde vor allem zum Fixieren verwendet - üblicherweise von Wundauflagen oder Schienen.

Wie oft sollte ich meine Bandage wechseln?

Wird die Bandage genutzt, um eine Wundauflage zu fixieren, ist es vor allem wichtig, das Pflaster / die Wundauflage täglich zu wechseln, um einen optimalen Heilungsverlauf zu erzielen. Als Stütz- oder Sportverband kann die Bandage auch einige Wochen getragen werden – je nach Krankheitsbild oder Beschwerde wird sie dann auch in der Nacht getragen oder gegebenenfalls abgelegt.

Wann ist das Tragen einer Bandage sinnvoll und was nützt sie mir?

Unsere Gelenke machen beim Sport, im Beruf und sogar im Haushalt einiges mit. Manchmal sind sie der starken Belastung nicht gewachsen. Sie schmerzen oder entzünden sich sogar. Mit einer Bandage können Gelenke schonend entlastet, unterstützt oder stabilisiert werden. Darüber hinaus lassen sich auch Wundauflagen oder Schienen am Körper fixieren.

Wie lege ich die Bandage sachgerecht an, wie eng / fest darf sie sein?

Ein guter Verband unterstützt die Heilung – nicht sachgerecht angelegte Verbände können hingegen die Ursache schwerwiegender Schäden sein. Um die Vorzüge des Verbands vollkommen ausschöpfen zu können, muss der Fixierverband in jedem Fall fest und glatt anliegen und dauerhaft sitzen. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Binde auch nicht zu stramm sitzt, Gewebe abschnürt oder gar die Blutzirkulation beeinträchtigt.

Bandage und Binde – gibt es einen Unterschied?

Kurz und knackig: Nein! Bandage und Binde beschreiben beide das gleiche medizinische Produkt, das zum Unterstützen von Gelenken oder zum Fixieren von Wundauflagen dient.

Meine Verletzung ist infiziert und eitert, wie verhalte ich mich?

Das sind erste Anzeichen einer Entzündung, die durch einen Besuch beim Arzt abgeklärt und entsprechend behandelt werden sollten.

Wann sollte ich meinen Arzt aufsuchen?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

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