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SÖHNGEN Erste-Hilfe-Koffer MT, mit Wandhalterung, orange, ASR A4.3/DIN 13169

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Söhngen Erste Hilfe Koffer Din 13157 Front geschossen

SÖHNGEN Erste-Hilfe-Koffer QUICK, mit Wandhalterung, orange, ASR A4.3/DIN 13157

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SÖHNGEN Erste-Hilfe-Koffer SN-CD, mit Inhalt DIN 13157, mit Wandhalterung

SÖHNGEN Erste-Hilfe-Koffer MT, mit Wandhalterung, orange, ASR A4.3/DIN 13169

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Der Söhngen® Erste Hilfe Koffer MT-CD Industrie NORM in Orange mit umfangreicher 131-teiliger SÖHGEN-Füllung gemäß DIN 13169 inklusive praktischer Wandhalterung. Ideal geeignet Betriebe mit bis zu 300 Mitarbeitern (in Verwaltungsbetrieben). Wasserdichter Koffer aus stabilem ABS-Kunststoff, mit komfortablem Tragegriff und 90°-Stopp-Arretierung.
  • SÖHNGEN Qualität Made in Germany
  • Koffer mit großer Füllung DIN 13169
  • Mit 20 Jahren Haltbarkeit sicher sein
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Art.-Nr.
110008

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Artikelbeschreibung
Der Söhngen® Erste Hilfe Koffer MT-CD ist äußerst reichhaltig mit professionellen Erste Hilfe Materialien gemäß DIN 13169 gefüllt und dient dem betrieblichen Arbeitsschutz in mittelgroßen bis großen Betrieben. Ab einer Mitarbeiteranzahl von mehr als 51 Personen in Handels- oder Verwaltungsbetrieben, ab 21 Personen in Verarbeitungs- und Herstellungsbetrieben und auf Baustellen, auf denen mehr als elf Personen beschäftigt sind eignet sich 131-teilige Erste-Hilfe-Ausrüstung optimal! Im Vergleich: Im Gegensatz zum normalen Verbandskoffer (gemäß 13157) enthält der Koffer mit der Füllung nach DIN 13169 etwa die doppelte Menge Verbandsmaterial. Alles Verbandsmaterial überzeugt durch die unschlagbar hochwertige Qualität des beliebten Verbandsstoffhersteller Söhngen®. Es ist einzeln hygienisch verpackt und für den sofortigen Einsatz praktisch gebrauchsfertig. Neben etlichen, verschieden großen Verbänden enthält der Koffer unteranderem auch Pflaster in unterschiedlichen Zuschnitten, Kompressen (auch 2 Kälte-Sofort-Kompressen), diverse Fingerverbände, auch solche spezielle für Fingerkuppen, sowie praktische Einmalhandschuhe. Alle Inhaltsbestandteile finden Sie unten im Lexikoneintrag. Außen ist der große Erste Hilfe Koffer auffällig mit dem Schriftzug ERSTE HILFE im Siebdruckverfahren und Erste-Hilfe-Piktogrammen gekennzeichnet. Insgesamt 12 variabel verstellbare Kunststoff-Stege im Inneren des Koffers teilen den verfügbaren Platz in bis zu 14 Fächer ein und stellen so einzelne, verschieden große Fächer bereit. Die Stege können Sie auch entfernen, um größeren Stauraum zu schaffen. Das reichhaltige Verbandsmaterial wird durch die Fächereinteilung übersichtlich und ordentlich organisiert. Auf beiden Seiten sind transparente Abdeckplatten über den Fächern. So fällt beim Öffnen des Erste Hilfe Koffers nichts heraus. Zum hygienischen Schutz der empfindlichen Verbandsmaterialien ist der robuste Erste Hilfe Koffer MT-CD aus widerstandsfähigem ABS-Kunststoff mit einer innen umlaufenden Gummidichtung versehen, die den Inhalt zuverlässig vor Schmutz und Nässe bewahrt. Der auffällig orange Kunststoffkoffer ist dadurch wasserdicht und zudem bruchsicher. SÖHNGEN® hat den Koffer in der mitgelieferten Wandhalterung in einem Test einer Fliehkraft von satten 10 G ausgesetzt. Ergebnis: Der Koffer hält fest und sicher in der Wandhalterung. Abgerundete Kanten bieten zusätzlichen Schutz bei Stößen. Ein komfortabler Tragegriff erlaubt einen mobilen Einsatz und leichten Transport des Koffers. Sämtliche Befestigungsmaterialien für die Wandhalterung (Schrauben, Dübel) sind dabei! Der Koffer ist plombierbar, Siegel und Plomben zur Unversehrtheitskontrolle finden Sie in unserem Sortiment, eine Plombe liegt dem Koffer bereits bei. Sowohl auf den Tragegriff, die Gummidichtung und auf alle anderen beweglichen Verschleißteile, wie die Drehverschlüsse, Scharnierlaschen und die Steckverschlüsse der Abdeckplatten erhalten Sie eine großzügige Garantie von fünf Jahren. Dies gilt auch für die Farbechtheit des Koffers! Zusätzlich zu dem starken Erste Hilfe Koffer erhalten Sie eine praktische Halterung zur einfachen und schnellen Befestigung des Koffers an der Wand. Wenn Sie den Koffer in der Wandhalterung öffnen, geht der Koffer nur 90 Grad auf und es fällt nicht heraus. Der SÖHNGEN® Erste Hilfe Koffer MT-CD mit Industrie NORM Füllung nach DIN 13169 misst eine Breite von 40 Zentimetern, eine Höhe von 30 und eine Tiefe von 15 Zentimetern. Die steril verpackten Verbandmaterialien haben eine besonders lange Haltbarkeit von unglaublichen 20 Jahren. SÖHNGEN® Art.-Nr. 0301155.
Technische Daten
Mehr Informationen
Farbe orange
Höhe in m 0.15
Länge in m 0.4
Breite/Tiefe in m 0.3
Gewicht in kg 4.9760
Besondere Eigenschaft 1 Söhngen Koffer sind äußerst bruchfest und stabil.
Besondere Eigenschaft 2 Mit viel Zusatzmaterial: Großes Erste Hilfe Material, variable Stege, Schrauben, Dübel, Wandhalterung, Plombe.
Material Kunststoff
Materialbeschreibung Kunststoff (ABS-Kunststoff)
Norm DIN 13169
Lieferumfang 1 x SÖHNGEN Erste Hilfe Koffer MT-CD, 1 x SÖHNGEN Erste Hilfe Füllung DIN 13169, 1 x Wandhalterung, 1 x Befestigungsmaterial, 1 x Plombe

Frage zum Produkt

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Häufig gestellte Fragen

Wie lange sind nicht sterile Verbandstoffe haltbar?

Nicht sterile Verbandstoffe sind unbegrenzt haltbar.

Wie lange sind Einweg-Handschuhe haltbar?

Einweg-Handschuhe sind 5 Jahre haltbar.

Wie lange sind sterile Verbandstoffe haltbar?

Sterile Verbandstoffe sind 5 Jahre haltbar. Eine Ausnahme bilden die SÖHNGEN® Verbandstoffe, welche mindestens 20 Jahre haltbar sind.

Wie kann der Inhalt vor unbefugtem Zugriff geschützt werden?

Hierzu gibt es passende SÖHNGEN® Sicherheitsplombe, mit denen der Behälter versiegelt werden kann. Im Notfall ist die Plombe jedoch schnell entfernbar. Ein weiterer Vorteil: An einer unbeschädigten Plombe erkennen Sie, dass der Inhalt noch vollständig ist, eine Inventur entfällt.

Gibt es eine Möglichkeit, den Inhalt schnell auf Unversehrtheit zu überprüfen?

Ja, mit einem Sicherheitssiegel. Dieses wird einfach über die Öffnung geklebt. Es lässt sich im Notfall blitzschnell öffnen. Ist das Siegel unbeschädigt, bedeutet es, dass der Inhalt nicht verändert wurde.

Um was kann ich sinnvoll das gesetzlich vorgeschriebene Erste Hilfe Material ergänzen?

Von der Praxis für die Praxis, beliebte Ergänzungen unserer Kunden sind: Verbandbuch, weitere Kälte-Sofort-Kompressen , Pinzetten, Beatmungsmaske.

Muss ich unter der Bandage eine Wundauflage tragen, und wenn ja, warum?

Bei blutenden Verletzungen, also solchen, die Wundsekret, Flüssigkeit und Blut abgeben, empfiehlt es sich, zwischen Fixierbinde und Wunde eine Wundauflage zu tragen. Im Gegensatz zur Binde besitzt die Wundauflage eine viel höhere Saugfähigkeit. Um einen reibungslosen Heilungsprozess zu begünstigen, sollte die Wundauflage täglich gewechselt werden. Sie lässt sich schnell und unkompliziert austauschen. Da sich das abgegebene Wundsekret lediglich in der Auflage befindet, muss der Fixierverband nicht jedes Mal unbedingt mitgewechselt werden.

Ist meine Bandage wiederverwendbar, bzw. darf ich sie waschen?

Viele Bandagen lassen sich ganz unkompliziert reinigen und sind sogar waschmaschinenfest. Ist die Bandage also waschbar, kann sie auch beliebig oft wiederverwendet werden. Anders ist das allerdings bei Bandagen und Binden mit komprimierender Wirkung. Das Waschen kann hier bewirken, dass sich das Material zu sehr dehnt oder aber einläuft und die Binde somit ihre ursprünglichen Eigenschaften verliert und die gewünschte Wirkung nicht erzielt werden kann.

Welche Bandage verwende ich für welche Verletzung?

Bei Verletzungen, bei denen die oberen Hautschichten beschädigt sind und Wundsekret austritt verwendet man Mull- und Fixierbinden in Kombination mit einer Wundauflage, die zur Aufnahme der austretenden Flüssigkeit (Blut, Eiter) dient. Zu diesen Verletzungen zählen zum Beispiel Abschürfungen, Schnittwunden oder auch Operations-Wunden. Bei Gelenkverletzungen, Verstauchungen, Verrenkungen und alltäglichen Sportverletzungen kommt die Kohäsivbinde zum Einsatz, da sie unterstützend und entlastend wirkt.

Welche Arten von Bandagen gibt es?

Einige verbinden die Bandage erstmal mit dem Sport. Beim Boxen beispielsweise wird sie zur Unterstützung der Handgelenke genutzt. Im medizinischen Bereich ist ihr Einsatz noch um einiges Vielseitiger. Es gibt Bandagen speziell für Sprunggelenke, die Schulter, den Ellenbogen und eigentlich jedes Körperteil. In diesem Fall ist die Bandage aus einem elastischen Kompressionsgestrick gefertigt und wirkt dadurch unterstützend, entlastend oder komprimierend. Zur Fixierung dieser Binde sind keine weiteren Pflaster, Klebestreifen oder Klammern notwendig, denn sie haftet durch ihre einzigartigen Eigenschaften zuverlässig an sich selbst - in diesem Fall spricht man von der Kohäsivbinde. Dann gibt es auch noch die Mull- oder Fixierbinde. Wie letzteres schon sagt, wird diese Binde vor allem zum Fixieren verwendet - üblicherweise von Wundauflagen oder Schienen.

Wie oft sollte ich meine Bandage wechseln?

Wird die Bandage genutzt, um eine Wundauflage zu fixieren, ist es vor allem wichtig, das Pflaster / die Wundauflage täglich zu wechseln, um einen optimalen Heilungsverlauf zu erzielen. Als Stütz- oder Sportverband kann die Bandage auch einige Wochen getragen werden – je nach Krankheitsbild oder Beschwerde wird sie dann auch in der Nacht getragen oder gegebenenfalls abgelegt.

Wann ist das Tragen einer Bandage sinnvoll und was nützt sie mir?

Unsere Gelenke machen beim Sport, im Beruf und sogar im Haushalt einiges mit. Manchmal sind sie der starken Belastung nicht gewachsen. Sie schmerzen oder entzünden sich sogar. Mit einer Bandage können Gelenke schonend entlastet, unterstützt oder stabilisiert werden. Darüber hinaus lassen sich auch Wundauflagen oder Schienen am Körper fixieren.

Wie lege ich die Bandage sachgerecht an, wie eng / fest darf sie sein?

Ein guter Verband unterstützt die Heilung – nicht sachgerecht angelegte Verbände können hingegen die Ursache schwerwiegender Schäden sein. Um die Vorzüge des Verbands vollkommen ausschöpfen zu können, muss der Fixierverband in jedem Fall fest und glatt anliegen und dauerhaft sitzen. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Binde auch nicht zu stramm sitzt, Gewebe abschnürt oder gar die Blutzirkulation beeinträchtigt.

Bandage und Binde – gibt es einen Unterschied?

Kurz und knackig: Nein! Bandage und Binde beschreiben beide das gleiche medizinische Produkt, das zum Unterstützen von Gelenken oder zum Fixieren von Wundauflagen dient.

Welches Pflaster nutze ich am besten, um Verletzungen am Finger zu verbinden?

Verletzungen am Finger sind lästig, wenn sie mit dem falschen Pflaster verbunden werden. Unbeweglichkeit, geringes Tastgefühl und überstehende Pflasterränder sind die Folge. Vermeidbar! Unsere Fingerverbände gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für die optimale Wundversorgung an jedem Finger. Sie sind flexibel, anpassungsfähig und speziell für den Finger zugeschnitten.

Welches Pflaster empfehlen Sie für empfindliche Kinderhaut?

Speziell für die Kleinen hat Söhngen® eine Pflasterreihe für Kinder entwickelt. Die sanften aluderm®-aluplast Pflaster sind mit bunten Motiven bedruckt, kindgerecht zugeschnitten und sogar hypoallergen.

Welches Pflaster ist auch zuverlässig wasserdicht?

Pflaster mit der Kennzeichnung „wasserfest“ garantieren besten Halt auch in feuchter Umgebung! Im Gegensatz zu herkömmlichen Pflastern sind wasserfeste Pflaster mit einem Spezialkleber versehen, der auch trotz Wasser nicht an Klebkraft verliert. Das einzigartige Trägermaterial aus Textilmaterial ist wasserdicht, dennoch luftdurchlässig und schützt die Verletzung vor Nässe. Zu den wasserfesten Pflastern zählen auch alle Pflaster mit der Bezeichnung „detectable“, die speziell im Lebensmittelbereich Verwendung finden.

Welches Pflaster ist das Richtige für meine sensible Haut?

Für empfindliche und sensible Haut bietet unser Sortiment eine Auswahl besonders sanfter Pflaster. Diese sind mit der Bezeichnung „soft“, „sensitiv“ oder „hypoallergen“ gekennzeichnet. Durch die Verwendung von Polyacrylatkleber sind diese Pflaster ideal auch für Allergiker geeignet!

Aus welchen Materialien besteht mein Wundpflaster eigentlich?

Je nach Art des Pflasters (z. B. wasserfest oder sensitiv) kann es aus ganz unterschiedlichen Materialien bestehen. Eins haben aber alle Pflaster gemeinsam: Sie bestehen aus einem Trägermaterial mit Klebeflächen und einer Wundauflage. Ein häufiges Trägermaterial ist beispielsweise Vliessoff oder Viskosegewebe. Für den Halt des Pflasters auf der Haut verwenden einige Hersteller Natur- bzw. Synthese-Kautschuk. Für Pflasterallergiker und empfindliche Haut gibt es spezielle Pflaster mit hautfreundlichem Polyacrylat-Kleber. Wundauflagen bestehen meist auch aus weichem, fusselfreiem Vliesstoff. Eine Besonderheit liefert Söhngen® mit seiner Pflasterreihe aluderm®. Die Wundauflage ist zusätzlich aluminiumbedampft – das verhindert ein Verkleben der Verletzung mit dem Pflaster und begünstigt eine schnelle Heilung.

Warum hat mein Pflaster ein Haltbarkeitsdatum?

Alle medizinischen Produkte sind in der Regel mit einem Haltbarkeitsdatum versehen – dazu zählt auch das Pflaster! Hierzu ist jedoch zu sagen, dass die Haltbarkeit eines Pflasters über seine Klebkraft definiert wird. Hygienische Einbußen trägt es dadurch nicht.

Wie entferne ich mein Pflaster schmerzfrei?

Unsere sanften Pflaster von Hansaplast, Cederroth, Söhngen & Co sind alle samt leicht von der Haut zu lösen – Schmerzen bei der Pflasterentfernung gehören mit ihnen der Vergangenheit an!

Wie lange sollte ich mein Pflaster tragen ehe ich es entferne?

Je länger die Verletzung von einem Pflaster bedeckt ist, desto effektiver ist die Heilung! Vor Staub, Schmutz und Bakterien geschützt kann sie im feuchten Klima unterhalb des Wundpflasters problemlos und schnell verheilen.

Meine Verletzung ist infiziert und eitert, wie verhalte ich mich?

Das sind erste Anzeichen einer Entzündung, die durch einen Besuch beim Arzt abgeklärt und entsprechend behandelt werden sollten.

Wann sollte ich meinen Arzt aufsuchen?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

Soll ich auch kleine Verletzungen mit einem Wundpflaster verbinden oder genügt das Trocknen an der Luft?

Zwar hält sich seit Jahrzehnten der Mythos, dass Wunden an der Luft schneller heilen als unter einem Pflaster, medizinisch-wissenschaftlich gesehen ist allerdings genau das Gegenteil der Fall! Bei Schürfwunden werden die oberen Hautschichten verletzt, die sonst eine zuverlässige Barriere gegen Krankheitserreger bilden. Zum Schutz bildet der Körper Wundsekret, das beispielsweise Bakterien und abgestorbene Zellteile nach außen trägt. Fehlt ein Pflaster, trocknet die Oberfläche der Wunde schnell aus, während sich unter ihr noch feuchtes Wundsekret befindet. Das Sekret, die darin enthaltenen Bakterien, der Schmutz und das abgestorbene Gewebe kann dementsprechend nicht mehr abtransportiert werden. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Ist die Wund mit einem Pflaster bedeckt, das regelmäßig gewechselt wird, nimmt man immer wieder die obere Sekretschicht ab. Das hält die Wunde sauber und unterstützt sie bei einem schnellen Heilungsprozess.

Wie oft muss ich mein Wundpflaster wechseln?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

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