soehngen erste hilfe tasche scout schulausflug aus nylon front

SÖHNGEN Erste-Hilfe-Tasche SCOUT Schulausflug, orange-schwarz, mit Inhalt

Kostenloser Versand ab 100€ Warenwert

Nur 1 Tag Lieferzeit

Kauf auf Rechnung für Geschäftskunden

TurboMail
small soehngen nachfuellpack fuer erste hilfe koffer kindergarten din 13157

SÖHNGEN Erste-Hilfe-Nachfüllset, für SÖHNGEN Erste-Hilfe-Koffer Kindergarten

Söhngen Hygiene Granulat 1999 ml Flasche zur Absorption von  ausscheidungen

SÖHNGEN Hygiene-Granulat, 1000 ml Flasche, zur Absorption von Ausscheidungen

SÖHNGEN Erste-Hilfe-Tasche SCOUT Schulausflug, orange-schwarz, mit Inhalt

Lieferzeit
1 Tag
Bewertung:
100% of 100
SÖHNGEN® Erste-Hilfe Tasche SCOUT SCHULAUSFLUG mit kindgerechter Füllung für die Anforderungen und Gefahren von Schulausflügen, Exkursionen oder Schulwanderungen. Inhalt entspricht in Größen und Abmessungen der Altersstufe von Schulkindern. Praktische Tragetasche aus pflegeleichtem Nylon mit längenverstellbarem Gurt. Samt Inhalt ca. 1 kg Gewicht.
  • Die Tasche für Schulausflüge von SÖHNGEN
  • Alles Wichtige für draußen und unterwegs
  • Kinder sicher mit Erste Hilfe versorgen
52,05 €
Exkl. 19% Steuern, exkl. Versandkosten
 
Art.-Nr.
70503

Per E-Mail teilen Produktansicht (PDF)
Rechnungskauf
1 Tag Lieferzeit
14 Tage Widerrufsrecht
Versandkostenfrei ab 100 €
Artikelbeschreibung
Mit der SÖHNGEN® Erste-Hilfe-Tasche SCOUT SCHULAUSFLUG sind Sie für spannende Exkursionen und abenteuerliche Schulwanderungen rundum sicher ausgestattet. Der Inhalt der Tasche ist in Hinblick auf die Gefahren eines Schulausflugs sorgfältig zusammengestellt. Verbände und Pflaster - auch in kindgerechter Größe, hygienische Wundreinigungstücher, präzise Splitter- und Zeckenpinzetten sowie eine schrille Trillerpfeife sind unter anderem in der reichhaltigen Füllung mitinbegriffen. Außerdem befinden sich Quickverbände (auch Quick-Kopfverbände), Kompressen verschiedener Größen (auch Augenkompressen), eine Rettungsdecke, Kleiderschere, ein Handschuh-Set, ein Druckverschlussbeutel, eine Air-Vita® Bi-Protect Beatmungshilfe sowie ein Einleger zur Unfallverhütung und zur Ersten Hilfe bei Kindern im Lieferumfang. Die Bedeutung des Trillerpfeifen-Signals sollten Sie mit den Kindern vor dem Ausflug vereinbaren. Ob als Zeichen für einen Notfall oder als vereinbartes Signal zu Zusammenkommen, vieles ist möglich. Alle enthaltenen Materialien entsprechen in ihren Größen und Abmessungen der Altersstufe von Schulkindern. Jeder Bestandteil ist einzeln hygienisch verpackt und in der geräumigen Nylon-Tragetasche verstaut. Die auffällig orange-schwarze Erste-Hilfe-Tasche besitzt einen längenverstellbaren Gurt, einen doppelläufigen Reißverschluss und einen praktischen Tragegriff. Sie ist besonders pflegeleicht und sogar wasserabweisend. Regnerisches Wetter, Schmutz und Dreck (der sich bei einem Ausflug im Zoo nun mal nicht vermeiden lässt) kann der unkomplizierten Schulausflug-Tasche nichts anhaben! Sollte sie dennoch einmal schmutzig werden, kann sie einfach mit einem feuchten Lappen abgewischt werden. Die SÖHNGEN® Erste-Hilfe-Tasche SCOUT SCHULAUSFLUG wiegt samt Inhalt etwa ein Kilogramm. Auch Kinder können diese Tasche tragen. Die Erfahrung zeigt, dass Kinder dies gerne tun, weil sie sich der hohen Bedeutung der Tasche bewusst sind. Die Umhängetasche misst eine mobile Größe von 31 x 22,5 x 7 Zentimeter. So lässt sie sich locker umgehängt auch problemlos mal einen gesamten Tag lang tragen. SÖHNGEN® Art.-Nr. 0450001.
Technische Daten
Mehr Informationen
Farbe orange, schwarz
Höhe in m 0.225
Länge in m 0.31
Breite/Tiefe in m 0.07
Gewicht in kg 1.1000
Besondere Eigenschaft 1 Die Tasche ist sehr robust zusammengenäht und hält einiges an Belastung aus.
Besondere Eigenschaft 2 Sowohl für die Erwachsenen als auch für Schulkinder ist ausreichend Verbandmaterial und Zusatzmaterial wie z. B. die Zeckenzange mit dabei.
Material Kunststoff
Materialbeschreibung Kunststoff (Nylon)
Norm CE
Lieferumfang 1x ferzig befüllte SÖHNGEN Erste-Hilfe Tasche SCOUT Schulausflug

Frage zum Produkt

+ Passendes Zubehör
Häufig gestellte Fragen

Muss ich unter der Bandage eine Wundauflage tragen, und wenn ja, warum?

Bei blutenden Verletzungen, also solchen, die Wundsekret, Flüssigkeit und Blut abgeben, empfiehlt es sich, zwischen Fixierbinde und Wunde eine Wundauflage zu tragen. Im Gegensatz zur Binde besitzt die Wundauflage eine viel höhere Saugfähigkeit. Um einen reibungslosen Heilungsprozess zu begünstigen, sollte die Wundauflage täglich gewechselt werden. Sie lässt sich schnell und unkompliziert austauschen. Da sich das abgegebene Wundsekret lediglich in der Auflage befindet, muss der Fixierverband nicht jedes Mal unbedingt mitgewechselt werden.

Ist meine Bandage wiederverwendbar, bzw. darf ich sie waschen?

Viele Bandagen lassen sich ganz unkompliziert reinigen und sind sogar waschmaschinenfest. Ist die Bandage also waschbar, kann sie auch beliebig oft wiederverwendet werden. Anders ist das allerdings bei Bandagen und Binden mit komprimierender Wirkung. Das Waschen kann hier bewirken, dass sich das Material zu sehr dehnt oder aber einläuft und die Binde somit ihre ursprünglichen Eigenschaften verliert und die gewünschte Wirkung nicht erzielt werden kann.

Welche Bandage verwende ich für welche Verletzung?

Bei Verletzungen, bei denen die oberen Hautschichten beschädigt sind und Wundsekret austritt verwendet man Mull- und Fixierbinden in Kombination mit einer Wundauflage, die zur Aufnahme der austretenden Flüssigkeit (Blut, Eiter) dient. Zu diesen Verletzungen zählen zum Beispiel Abschürfungen, Schnittwunden oder auch Operations-Wunden. Bei Gelenkverletzungen, Verstauchungen, Verrenkungen und alltäglichen Sportverletzungen kommt die Kohäsivbinde zum Einsatz, da sie unterstützend und entlastend wirkt.

Welche Arten von Bandagen gibt es?

Einige verbinden die Bandage erstmal mit dem Sport. Beim Boxen beispielsweise wird sie zur Unterstützung der Handgelenke genutzt. Im medizinischen Bereich ist ihr Einsatz noch um einiges Vielseitiger. Es gibt Bandagen speziell für Sprunggelenke, die Schulter, den Ellenbogen und eigentlich jedes Körperteil. In diesem Fall ist die Bandage aus einem elastischen Kompressionsgestrick gefertigt und wirkt dadurch unterstützend, entlastend oder komprimierend. Zur Fixierung dieser Binde sind keine weiteren Pflaster, Klebestreifen oder Klammern notwendig, denn sie haftet durch ihre einzigartigen Eigenschaften zuverlässig an sich selbst - in diesem Fall spricht man von der Kohäsivbinde. Dann gibt es auch noch die Mull- oder Fixierbinde. Wie letzteres schon sagt, wird diese Binde vor allem zum Fixieren verwendet - üblicherweise von Wundauflagen oder Schienen.

Wie oft sollte ich meine Bandage wechseln?

Wird die Bandage genutzt, um eine Wundauflage zu fixieren, ist es vor allem wichtig, das Pflaster / die Wundauflage täglich zu wechseln, um einen optimalen Heilungsverlauf zu erzielen. Als Stütz- oder Sportverband kann die Bandage auch einige Wochen getragen werden – je nach Krankheitsbild oder Beschwerde wird sie dann auch in der Nacht getragen oder gegebenenfalls abgelegt.

Wann ist das Tragen einer Bandage sinnvoll und was nützt sie mir?

Unsere Gelenke machen beim Sport, im Beruf und sogar im Haushalt einiges mit. Manchmal sind sie der starken Belastung nicht gewachsen. Sie schmerzen oder entzünden sich sogar. Mit einer Bandage können Gelenke schonend entlastet, unterstützt oder stabilisiert werden. Darüber hinaus lassen sich auch Wundauflagen oder Schienen am Körper fixieren.

Wie lege ich die Bandage sachgerecht an, wie eng / fest darf sie sein?

Ein guter Verband unterstützt die Heilung – nicht sachgerecht angelegte Verbände können hingegen die Ursache schwerwiegender Schäden sein. Um die Vorzüge des Verbands vollkommen ausschöpfen zu können, muss der Fixierverband in jedem Fall fest und glatt anliegen und dauerhaft sitzen. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Binde auch nicht zu stramm sitzt, Gewebe abschnürt oder gar die Blutzirkulation beeinträchtigt.

Bandage und Binde – gibt es einen Unterschied?

Kurz und knackig: Nein! Bandage und Binde beschreiben beide das gleiche medizinische Produkt, das zum Unterstützen von Gelenken oder zum Fixieren von Wundauflagen dient.

Welches Pflaster nutze ich am besten, um Verletzungen am Finger zu verbinden?

Verletzungen am Finger sind lästig, wenn sie mit dem falschen Pflaster verbunden werden. Unbeweglichkeit, geringes Tastgefühl und überstehende Pflasterränder sind die Folge. Vermeidbar! Unsere Fingerverbände gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für die optimale Wundversorgung an jedem Finger. Sie sind flexibel, anpassungsfähig und speziell für den Finger zugeschnitten.

Welches Pflaster empfehlen Sie für empfindliche Kinderhaut?

Speziell für die Kleinen hat Söhngen® eine Pflasterreihe für Kinder entwickelt. Die sanften aluderm®-aluplast Pflaster sind mit bunten Motiven bedruckt, kindgerecht zugeschnitten und sogar hypoallergen.

Welches Pflaster ist auch zuverlässig wasserdicht?

Pflaster mit der Kennzeichnung „wasserfest“ garantieren besten Halt auch in feuchter Umgebung! Im Gegensatz zu herkömmlichen Pflastern sind wasserfeste Pflaster mit einem Spezialkleber versehen, der auch trotz Wasser nicht an Klebkraft verliert. Das einzigartige Trägermaterial aus Textilmaterial ist wasserdicht, dennoch luftdurchlässig und schützt die Verletzung vor Nässe. Zu den wasserfesten Pflastern zählen auch alle Pflaster mit der Bezeichnung „detectable“, die speziell im Lebensmittelbereich Verwendung finden.

Welches Pflaster ist das Richtige für meine sensible Haut?

Für empfindliche und sensible Haut bietet unser Sortiment eine Auswahl besonders sanfter Pflaster. Diese sind mit der Bezeichnung „soft“, „sensitiv“ oder „hypoallergen“ gekennzeichnet. Durch die Verwendung von Polyacrylatkleber sind diese Pflaster ideal auch für Allergiker geeignet!

Aus welchen Materialien besteht mein Wundpflaster eigentlich?

Je nach Art des Pflasters (z. B. wasserfest oder sensitiv) kann es aus ganz unterschiedlichen Materialien bestehen. Eins haben aber alle Pflaster gemeinsam: Sie bestehen aus einem Trägermaterial mit Klebeflächen und einer Wundauflage. Ein häufiges Trägermaterial ist beispielsweise Vliessoff oder Viskosegewebe. Für den Halt des Pflasters auf der Haut verwenden einige Hersteller Natur- bzw. Synthese-Kautschuk. Für Pflasterallergiker und empfindliche Haut gibt es spezielle Pflaster mit hautfreundlichem Polyacrylat-Kleber. Wundauflagen bestehen meist auch aus weichem, fusselfreiem Vliesstoff. Eine Besonderheit liefert Söhngen® mit seiner Pflasterreihe aluderm®. Die Wundauflage ist zusätzlich aluminiumbedampft – das verhindert ein Verkleben der Verletzung mit dem Pflaster und begünstigt eine schnelle Heilung.

Warum hat mein Pflaster ein Haltbarkeitsdatum?

Alle medizinischen Produkte sind in der Regel mit einem Haltbarkeitsdatum versehen – dazu zählt auch das Pflaster! Hierzu ist jedoch zu sagen, dass die Haltbarkeit eines Pflasters über seine Klebkraft definiert wird. Hygienische Einbußen trägt es dadurch nicht.

Wie entferne ich mein Pflaster schmerzfrei?

Unsere sanften Pflaster von Hansaplast, Cederroth, Söhngen & Co sind alle samt leicht von der Haut zu lösen – Schmerzen bei der Pflasterentfernung gehören mit ihnen der Vergangenheit an!

Wie lange sollte ich mein Pflaster tragen ehe ich es entferne?

Je länger die Verletzung von einem Pflaster bedeckt ist, desto effektiver ist die Heilung! Vor Staub, Schmutz und Bakterien geschützt kann sie im feuchten Klima unterhalb des Wundpflasters problemlos und schnell verheilen.

Meine Verletzung ist infiziert und eitert, wie verhalte ich mich?

Das sind erste Anzeichen einer Entzündung, die durch einen Besuch beim Arzt abgeklärt und entsprechend behandelt werden sollten.

Wann sollte ich meinen Arzt aufsuchen?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

Soll ich auch kleine Verletzungen mit einem Wundpflaster verbinden oder genügt das Trocknen an der Luft?

Zwar hält sich seit Jahrzehnten der Mythos, dass Wunden an der Luft schneller heilen als unter einem Pflaster, medizinisch-wissenschaftlich gesehen ist allerdings genau das Gegenteil der Fall! Bei Schürfwunden werden die oberen Hautschichten verletzt, die sonst eine zuverlässige Barriere gegen Krankheitserreger bilden. Zum Schutz bildet der Körper Wundsekret, das beispielsweise Bakterien und abgestorbene Zellteile nach außen trägt. Fehlt ein Pflaster, trocknet die Oberfläche der Wunde schnell aus, während sich unter ihr noch feuchtes Wundsekret befindet. Das Sekret, die darin enthaltenen Bakterien, der Schmutz und das abgestorbene Gewebe kann dementsprechend nicht mehr abtransportiert werden. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Ist die Wund mit einem Pflaster bedeckt, das regelmäßig gewechselt wird, nimmt man immer wieder die obere Sekretschicht ab. Das hält die Wunde sauber und unterstützt sie bei einem schnellen Heilungsprozess.

Wie oft muss ich mein Wundpflaster wechseln?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

Ratgeber
Verwandte Artikel
Warum haben Sie das Produkt bei uns bestellt? (4)

Bewertung vom 10.04.2019
Wir haben bereits vor Jahren bei Ihnen bestellt und sind sehr zufrieden.

Bewertung vom 03.04.2019

Bewertung vom 03.04.2019

Bewertung vom 07.03.2019