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SÖHNGEN Verbandschrank London, gefüllt DIN 13157, 2-türig, 60,4 x 46,2 x 17 cm

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SÖHNGEN Verbandschrank London, gefüllt DIN 13157, 2-türig, 60,4 x 46,2 x 17 cm

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Der große Söhngen® Verbandschrank LONDON ist inklusive der basis Ersten Hilfe Füllung gemäß DIN 13157 (ASR A4.3). Es bleibt ordentlich Platz für Ihr Zusatzmaterial. Weiß, aus Stahlblech, zur Wandmontage. Mit höhenverstellbaren Einlegeböden, und Ablagen für Zusatz-Stauraum. Abschließbar mit 2 Schlüsseln und Befestigungsmaterial, 60,4 x 46,2 x 17 cm.
  • SÖHNGEN Markenqualität
  • Mit kleiner DIN 13157 Füllung
  • Erste Hilfe Material sicher aufbewahren!
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Art.-Nr.
70830

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Artikelbeschreibung
Der Söhngen® Verbandschrank LONDON ist einfach gesagt der Söhngen® Verbandschrank Heidelberg - mal zwei! Zusätzlich zu dem praktischen Erste Hilfe Schrank gibt es noch die kleine SÖHNGEN® Erste-Hilfe-Füllung gemäß DIN 13157 dazu. Der Verbandsschrank LONDON bietet ausreichend Platz, um neben der DIN-13157-Füllung Ihr eigenes Zusatzmaterial übersichtlich und leicht zugänglich zu organisieren und aufzubewahren. Denn dies ist der Wunsch vieler Ersthelfer: Einen Aufbewahrungsort für das gesetzlich vorgeschriebene Erste-Hilfe-Material zu besitzen, der aber darüber hinaus noch Platz für Zusatzmaterial bietet. Willkommen beim SÖHNGEN® Verbandschrank LONDON. Zusatzmaterial kann zum Beispiel sein: Pinzetten, Eisspray, Augenspülflaschen. Dank vier höhenverstellbarer Einlegeböden kann das Material individuell verteilt werden. Wenn Sie mögen, können Sie sogar zwei zusätzliche Einlegeboden (Artikelnummer: 70500) ergänzen. Je drei Ablageschalen an den beiden Türen des Verbandschranks bieten zusätzlichen Stauraum oder eine praktische Ablagemöglichkeit von Schere oder Erste-Hilfe-Material während der Wundversorgung. Ihr Erste-Hilfe- oder Verbandsmaterial steht so für einen sofortigen Einsatz blitzschnell griffbereit zur Verfügung. Die Füllung nach DIN 13157 entspricht dem Inhalt eines kleinen Verbandkastens und eignet sich damit ideal für Verwaltungs- und Handelsbetriebe mit bis zu 50 Beschäftigten, Herstellungs- und Verarbeitungsbetriebe mit bis zu 20 Beschäftigten und für Baustellen mit nicht mehr als 10 Beschäftigten. Abgerundete Ecken schützen vor schmerzhaften Stoßverletzungen. Der 2-türige Verbandkasten Söhngen® lässt sich zum Schutz vor Unbefugten dank des zuverlässigen Sicherheitsschlosses sogar abschließen. Den passenden Schlüssel erhalten Sie in zweifacher Ausführung dazu. Weitere Schlüssel erhalten Sie bei Ihrem lokalen Schlüsseldienst. Um den Verbandschrank zu befestigen sind vier Löcher in der Rückwand vorgebohrt, durch die der Schrank einfach an der Wand aufgehangen werden kann. Das Befestigungsmaterial (Schrauben, Dübel) ist bereits mit dabei. Am besten wird er dort positioniert, wo er offensichtlich, gut erkennbar und frei zugänglich ist. Das klassische Erste-Hilfe-Kreuz und der Aufdruck ERSTE HILFE kennzeichnen den Sanitätsschrank als Herberge für Erste Hilfe Material. Der weiße Söhngen® Verbandschrank LONDON ist aus widerstandsfähigem Stahlblech gefertigt und misst eine Größe von 60,4 mal 46,2 mal 17 Zentimetern. Kommen wir zu der SÖHNGEN® Erste Hilfe Füllung nach DIN 13157. Sie umfasst 66 Einzelteile und besteht aus 29 unterschiedlichen Komponenten: zwei wirksame Augenkompressen, eine schnittscharfe Schere, weiche Dreiecktücher, klassische Heftpflaster und Pflasterstrips, bewährte Verbandpäckchen und -tücher, praktische Einmalhandschuhe, eine kühlende Kälte-Sofortkompresse, sanfte Vliesstofftücher, zuverlässige Kompressen, gebrauchsfertige Wundschnellverbände, sichere Fixierbinden, klebstarke Finger(-kuppen)verbände, eine effektive Rettungsdecke, verschließbare Folienbeutel, eine anschauliche Erste Hilfe Broschüre und ein übersichtliches Inhaltsverzeichnis. Alle sterilen Produkte in der Füllung sind ab Produktion 20 Jahre haltbar! Weitere Varianten des beliebten Verbandschranks LONDON finden Sie ebenfalls in unserem Sortiment. SÖHNGEN® Art.-Nr. 0502005 + 3003018.
Technische Daten
Mehr Informationen
Farbe weiß
Höhe in m 0.462
Länge in m 0.604
Breite/Tiefe in m 0.17
Gewicht in kg 10.4770
Besondere Eigenschaft 1 Der große Verbandschrank mit viel Platz von Söhngen.
Besondere Eigenschaft 2 2 Türen, 4 Einlegeböden, 6 Staufächer - da ist Platz zur Genüge!
Material Stahl
Materialbeschreibung Stahl
Norm DIN 13157
Lieferumfang 1 x SÖHNGEN Verbandschrank LONDON, 1 x SÖHNGEN Füllung DIN 13157, 2 x Schlüssel, Befestigungsmaterial

Frage zum Produkt

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Häufig gestellte Fragen

Gibt es eine Möglichkeit, den Inhalt schnell auf Unversehrtheit zu überprüfen?

Ja, mit einem Sicherheitssiegel. Dieses wird einfach über die Öffnung geklebt. Es lässt sich im Notfall blitzschnell öffnen. Ist das Siegel unbeschädigt, bedeutet es, dass der Inhalt nicht verändert wurde.

Um was kann ich sinnvoll das gesetzlich vorgeschriebene Erste Hilfe Material ergänzen?

Von der Praxis für die Praxis, beliebte Ergänzungen unserer Kunden sind: Verbandbuch, weitere Kälte-Sofort-Kompressen , Pinzetten, Beatmungsmaske.

Muss ich unter der Bandage eine Wundauflage tragen, und wenn ja, warum?

Bei blutenden Verletzungen, also solchen, die Wundsekret, Flüssigkeit und Blut abgeben, empfiehlt es sich, zwischen Fixierbinde und Wunde eine Wundauflage zu tragen. Im Gegensatz zur Binde besitzt die Wundauflage eine viel höhere Saugfähigkeit. Um einen reibungslosen Heilungsprozess zu begünstigen, sollte die Wundauflage täglich gewechselt werden. Sie lässt sich schnell und unkompliziert austauschen. Da sich das abgegebene Wundsekret lediglich in der Auflage befindet, muss der Fixierverband nicht jedes Mal unbedingt mitgewechselt werden.

Ist meine Bandage wiederverwendbar, bzw. darf ich sie waschen?

Viele Bandagen lassen sich ganz unkompliziert reinigen und sind sogar waschmaschinenfest. Ist die Bandage also waschbar, kann sie auch beliebig oft wiederverwendet werden. Anders ist das allerdings bei Bandagen und Binden mit komprimierender Wirkung. Das Waschen kann hier bewirken, dass sich das Material zu sehr dehnt oder aber einläuft und die Binde somit ihre ursprünglichen Eigenschaften verliert und die gewünschte Wirkung nicht erzielt werden kann.

Welche Bandage verwende ich für welche Verletzung?

Bei Verletzungen, bei denen die oberen Hautschichten beschädigt sind und Wundsekret austritt verwendet man Mull- und Fixierbinden in Kombination mit einer Wundauflage, die zur Aufnahme der austretenden Flüssigkeit (Blut, Eiter) dient. Zu diesen Verletzungen zählen zum Beispiel Abschürfungen, Schnittwunden oder auch Operations-Wunden. Bei Gelenkverletzungen, Verstauchungen, Verrenkungen und alltäglichen Sportverletzungen kommt die Kohäsivbinde zum Einsatz, da sie unterstützend und entlastend wirkt.

Welche Arten von Bandagen gibt es?

Einige verbinden die Bandage erstmal mit dem Sport. Beim Boxen beispielsweise wird sie zur Unterstützung der Handgelenke genutzt. Im medizinischen Bereich ist ihr Einsatz noch um einiges Vielseitiger. Es gibt Bandagen speziell für Sprunggelenke, die Schulter, den Ellenbogen und eigentlich jedes Körperteil. In diesem Fall ist die Bandage aus einem elastischen Kompressionsgestrick gefertigt und wirkt dadurch unterstützend, entlastend oder komprimierend. Zur Fixierung dieser Binde sind keine weiteren Pflaster, Klebestreifen oder Klammern notwendig, denn sie haftet durch ihre einzigartigen Eigenschaften zuverlässig an sich selbst - in diesem Fall spricht man von der Kohäsivbinde. Dann gibt es auch noch die Mull- oder Fixierbinde. Wie letzteres schon sagt, wird diese Binde vor allem zum Fixieren verwendet - üblicherweise von Wundauflagen oder Schienen.

Wie oft sollte ich meine Bandage wechseln?

Wird die Bandage genutzt, um eine Wundauflage zu fixieren, ist es vor allem wichtig, das Pflaster / die Wundauflage täglich zu wechseln, um einen optimalen Heilungsverlauf zu erzielen. Als Stütz- oder Sportverband kann die Bandage auch einige Wochen getragen werden – je nach Krankheitsbild oder Beschwerde wird sie dann auch in der Nacht getragen oder gegebenenfalls abgelegt.

Wann ist das Tragen einer Bandage sinnvoll und was nützt sie mir?

Unsere Gelenke machen beim Sport, im Beruf und sogar im Haushalt einiges mit. Manchmal sind sie der starken Belastung nicht gewachsen. Sie schmerzen oder entzünden sich sogar. Mit einer Bandage können Gelenke schonend entlastet, unterstützt oder stabilisiert werden. Darüber hinaus lassen sich auch Wundauflagen oder Schienen am Körper fixieren.

Wie lege ich die Bandage sachgerecht an, wie eng / fest darf sie sein?

Ein guter Verband unterstützt die Heilung – nicht sachgerecht angelegte Verbände können hingegen die Ursache schwerwiegender Schäden sein. Um die Vorzüge des Verbands vollkommen ausschöpfen zu können, muss der Fixierverband in jedem Fall fest und glatt anliegen und dauerhaft sitzen. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Binde auch nicht zu stramm sitzt, Gewebe abschnürt oder gar die Blutzirkulation beeinträchtigt.

Bandage und Binde – gibt es einen Unterschied?

Kurz und knackig: Nein! Bandage und Binde beschreiben beide das gleiche medizinische Produkt, das zum Unterstützen von Gelenken oder zum Fixieren von Wundauflagen dient.

Welches Pflaster nutze ich am besten, um Verletzungen am Finger zu verbinden?

Verletzungen am Finger sind lästig, wenn sie mit dem falschen Pflaster verbunden werden. Unbeweglichkeit, geringes Tastgefühl und überstehende Pflasterränder sind die Folge. Vermeidbar! Unsere Fingerverbände gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für die optimale Wundversorgung an jedem Finger. Sie sind flexibel, anpassungsfähig und speziell für den Finger zugeschnitten.

Welches Pflaster empfehlen Sie für empfindliche Kinderhaut?

Speziell für die Kleinen hat Söhngen® eine Pflasterreihe für Kinder entwickelt. Die sanften aluderm®-aluplast Pflaster sind mit bunten Motiven bedruckt, kindgerecht zugeschnitten und sogar hypoallergen.

Welches Pflaster ist auch zuverlässig wasserdicht?

Pflaster mit der Kennzeichnung „wasserfest“ garantieren besten Halt auch in feuchter Umgebung! Im Gegensatz zu herkömmlichen Pflastern sind wasserfeste Pflaster mit einem Spezialkleber versehen, der auch trotz Wasser nicht an Klebkraft verliert. Das einzigartige Trägermaterial aus Textilmaterial ist wasserdicht, dennoch luftdurchlässig und schützt die Verletzung vor Nässe. Zu den wasserfesten Pflastern zählen auch alle Pflaster mit der Bezeichnung „detectable“, die speziell im Lebensmittelbereich Verwendung finden.

Welches Pflaster ist das Richtige für meine sensible Haut?

Für empfindliche und sensible Haut bietet unser Sortiment eine Auswahl besonders sanfter Pflaster. Diese sind mit der Bezeichnung „soft“, „sensitiv“ oder „hypoallergen“ gekennzeichnet. Durch die Verwendung von Polyacrylatkleber sind diese Pflaster ideal auch für Allergiker geeignet!

Aus welchen Materialien besteht mein Wundpflaster eigentlich?

Je nach Art des Pflasters (z. B. wasserfest oder sensitiv) kann es aus ganz unterschiedlichen Materialien bestehen. Eins haben aber alle Pflaster gemeinsam: Sie bestehen aus einem Trägermaterial mit Klebeflächen und einer Wundauflage. Ein häufiges Trägermaterial ist beispielsweise Vliessoff oder Viskosegewebe. Für den Halt des Pflasters auf der Haut verwenden einige Hersteller Natur- bzw. Synthese-Kautschuk. Für Pflasterallergiker und empfindliche Haut gibt es spezielle Pflaster mit hautfreundlichem Polyacrylat-Kleber. Wundauflagen bestehen meist auch aus weichem, fusselfreiem Vliesstoff. Eine Besonderheit liefert Söhngen® mit seiner Pflasterreihe aluderm®. Die Wundauflage ist zusätzlich aluminiumbedampft – das verhindert ein Verkleben der Verletzung mit dem Pflaster und begünstigt eine schnelle Heilung.

Warum hat mein Pflaster ein Haltbarkeitsdatum?

Alle medizinischen Produkte sind in der Regel mit einem Haltbarkeitsdatum versehen – dazu zählt auch das Pflaster! Hierzu ist jedoch zu sagen, dass die Haltbarkeit eines Pflasters über seine Klebkraft definiert wird. Hygienische Einbußen trägt es dadurch nicht.

Wie entferne ich mein Pflaster schmerzfrei?

Unsere sanften Pflaster von Hansaplast, Cederroth, Söhngen & Co sind alle samt leicht von der Haut zu lösen – Schmerzen bei der Pflasterentfernung gehören mit ihnen der Vergangenheit an!

Wie lange sollte ich mein Pflaster tragen ehe ich es entferne?

Je länger die Verletzung von einem Pflaster bedeckt ist, desto effektiver ist die Heilung! Vor Staub, Schmutz und Bakterien geschützt kann sie im feuchten Klima unterhalb des Wundpflasters problemlos und schnell verheilen.

Meine Verletzung ist infiziert und eitert, wie verhalte ich mich?

Das sind erste Anzeichen einer Entzündung, die durch einen Besuch beim Arzt abgeklärt und entsprechend behandelt werden sollten.

Wann sollte ich meinen Arzt aufsuchen?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

Soll ich auch kleine Verletzungen mit einem Wundpflaster verbinden oder genügt das Trocknen an der Luft?

Zwar hält sich seit Jahrzehnten der Mythos, dass Wunden an der Luft schneller heilen als unter einem Pflaster, medizinisch-wissenschaftlich gesehen ist allerdings genau das Gegenteil der Fall! Bei Schürfwunden werden die oberen Hautschichten verletzt, die sonst eine zuverlässige Barriere gegen Krankheitserreger bilden. Zum Schutz bildet der Körper Wundsekret, das beispielsweise Bakterien und abgestorbene Zellteile nach außen trägt. Fehlt ein Pflaster, trocknet die Oberfläche der Wunde schnell aus, während sich unter ihr noch feuchtes Wundsekret befindet. Das Sekret, die darin enthaltenen Bakterien, der Schmutz und das abgestorbene Gewebe kann dementsprechend nicht mehr abtransportiert werden. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Ist die Wund mit einem Pflaster bedeckt, das regelmäßig gewechselt wird, nimmt man immer wieder die obere Sekretschicht ab. Das hält die Wunde sauber und unterstützt sie bei einem schnellen Heilungsprozess.

Wie oft muss ich mein Wundpflaster wechseln?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

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