Erste Hilfe Notfall Rucksack first Responder Profi rot gelb 23 Liter Füllung

Erste Hilfe Rucksack First Responder PROFI, mit Sanitätsfüllung DIN 13160

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Erste Hilfe Notfall Rucksack First Responder Profi rot gelb 23 Liter

Erste Hilfe Rucksack First Responder PROFI, rot / gelb, Rettungsdienst, 23 Liter

Erste Hilfe Notfall Rucksack first Responder Profi rot gelb Füllung

Erste Hilfe Rucksack First Responder PROFI, mit Rettungsdienstfüllung DIN 14142

Erste Hilfe Rucksack First Responder PROFI, mit Sanitätsfüllung DIN 13160

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Rot gelber Erste Hilfe Rucksack FIRST RESPONDER PROFI mit 45-tlg. Sanitätsfüllung nach DIN 13160 zur Ausrüstung von Ersthelfern und Sanitätern. Wetterfest, aus unempfindlichem PVC. Viele Fächer, 6 unterschiedlich große, farbige Innenmodultaschen zur Strukturierung des Erste Hilfe Materials. Mit gepolsterten Schulterriemen. 23 Liter Volumen.
  • Profiqualität
  • Mit DIN 13160 Sanitätsdienst Füllung
  • Sicher Erste Hilfe Material dabei haben
Normalpreis78,15 € 75,95 € Sonderangebot 90,38 €
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Art.-Nr.
41013

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Artikelbeschreibung
Mit dem Erste-Hilfe-Rucksack First Responder PROFI werden Ersthelfer, Rettungskräfte und Sanitäter für jeden Einsatz professionell ausgestattet. Mit insgesamt neun Fächer und modulartigem Aufbau im Inneren des Rucksacks lässt sich das 45-teilige Erste-Hilfe-Material nach DIN 13160 für den Sanitätsdienst (unser Artikel 400061) schnell zugänglich und zugleich übersichtlich organisieren. Das Erste Hilfe Material ist ideal für Ausflüge von Kindergärten, Schulen oder Sportveranstaltungen und den Schulsanitätsdienst. Es enthält die wichtigsten Notfallmaterialien wie Inhaltsverzeichnis, Verbandtücher 40 x 60 und 60 x 80 cm, Diagnostikleuchte, Verletztenanhängekarten, Rollenpflaster, Wundschnellverbände 10 x 6 cm, Verbandpäckchen klein / mittel / groß, Kompressen, Rettungsdecke, Fixierbinden, Dreiecktücher, Kleiderschere und Einmalhandschuhe. Der Erste-Hilfe-Notfall-Rucksack ist aus pflegeleichtem Polyester (PVC) gefertigt - das macht ihn besonders unempfindlich und stark gegen jegliche Witterung. Schmutz und Regen können weder dem Rucksack noch dem darin befindlichen Inhalt etwas anhaben. In auffällig warnroter Optik und mit vielen gelben Reflektoren ausgestattet, ist der farbige Rucksack in seiner Umgebung ein klarer Blickfänger. Das macht es einfach, Rettungskräfte als solche zu erkennen und auf diese im Notfall besondere Rücksicht zu nehmen (gegebenenfalls ausweichen, Platz machen). Für Rettungskräfte selbst bringt das den Vorteil, den Rucksack für einen Einsatz schnell lokalisieren und benutzen zu können. Bei einem Fassungsvermögen von 23 Litern können Sie jegliche DIN-Erste-Hilfe-Ausstattung und Zusatzmaterial darin verstauen! Und das äußerst übersichtlich so, wie Sie es wollen: Einzelne Module in unterschiedlichen Farben und Größen (sechs Stück an der Zahl) warten auf Ihre eigene Wunsch-Strukturierung des Erste Hilfe Materials! Reichhaltige Erste-Hilfe-Füllungen können dank dieser Module, die per Klettsystem im Hauptfach fixiert werden, sortiert und aufgeteilt werden. Zusätzlich zu den sechs Fächern im Hauptfach befinden sich noch zwei Fächer an den Seiten und drei an der Front des Profi-Rucksacks. Sowohl die beiden praktischen Seitentaschen als auch die große Fronttasche sind mit signalstarken Reflektoren für beste Sichtbarkeit ausgestattet. Stifte-Halter, Einschübe und ein großes Klarsichtfach an der Front des Rucksacks bieten ausreichend Platz für Schreibzeug und Notizen. (Kleiner Tipp: In unseren Dokumenten finden Sie eine Druckvorlage, die lediglich ausgedruckt, beschriftet und ausgeschnitten wird und den Eigentümer und Inhalt des Rucksacks dokumentiert.) Der Fußboden des Rucksacks ist für einen festen Stand zusätzlich verstärkt und mit effektiven Antirutschfüßen ausgerüstet. Aber nicht nur der Inhalt profitiert von den Vorzügen des Rucksacks, sondern auch der Träger! Durch die gepolsterten Schulterriemen, die atmungsaktive Rückenpartie und den ergonomischen Tragegriff lässt sich der bequeme Erste Hilfe Rucksack FIRST RESPONDER PROFI besonders angenehm tragen. Sowohl Schulterriemen als auch Brust- und Hüftgurt sind individuell verstellbar. Jedes Fach wird mittels eines Doppel-Reißverschlusses geöffnet oder verschlossen. Damit diese Funktion mit dickwandigen Handschuhen nicht eingeschränkt wird, sind die Verschlüsse mit Doppel-Zippern und -verlängerungen (Greif-Laschen) bestückt. Der Tragegriff ist ergonomisch abgerundet. Der Rucksack misst eine Größe von 36 x 47 x 26 Zentimetern. Mit Gratis Druckvorlage für die Inhaltsliste hier unter Dokumente!
Technische Daten
Mehr Informationen
Farbe rot, gelb
Höhe 47 cm
Länge 36 cm
Breite/Tiefe 26 cm
Gewicht 2,6 kg
Besondere Eigenschaft 1 Da passt neben der DIN 13160-Füllung auch noch ordentlich Zusatzmaterial rein!
Besondere Eigenschaft 2 Sie bestimmen die Aufteilung Ihres Rettungsmaterials in dem Rucksack. Der Rucksack hilft Ihnen dabei mit 9 Staufächern.
Material Kunststoff
Materialbeschreibung Kunststoff (Polyester), Kunststoff (PVC)
Norm DIN 13160
Lieferumfang 1 x Erste Hilfe Rucksack FIRST RESPONDER PROFI, 1 x Erste Hilfe Füllung DIN 13160

Frage zum Produkt

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Datenblätter
Häufig gestellte Fragen

Muss ich unter der Bandage eine Wundauflage tragen, und wenn ja, warum?

Bei blutenden Verletzungen, also solchen, die Wundsekret, Flüssigkeit und Blut abgeben, empfiehlt es sich, zwischen Fixierbinde und Wunde eine Wundauflage zu tragen. Im Gegensatz zur Binde besitzt die Wundauflage eine viel höhere Saugfähigkeit. Um einen reibungslosen Heilungsprozess zu begünstigen, sollte die Wundauflage täglich gewechselt werden. Sie lässt sich schnell und unkompliziert austauschen. Da sich das abgegebene Wundsekret lediglich in der Auflage befindet, muss der Fixierverband nicht jedes Mal unbedingt mitgewechselt werden.

Ist meine Bandage wiederverwendbar, bzw. darf ich sie waschen?

Viele Bandagen lassen sich ganz unkompliziert reinigen und sind sogar waschmaschinenfest. Ist die Bandage also waschbar, kann sie auch beliebig oft wiederverwendet werden. Anders ist das allerdings bei Bandagen und Binden mit komprimierender Wirkung. Das Waschen kann hier bewirken, dass sich das Material zu sehr dehnt oder aber einläuft und die Binde somit ihre ursprünglichen Eigenschaften verliert und die gewünschte Wirkung nicht erzielt werden kann.

Welche Bandage verwende ich für welche Verletzung?

Bei Verletzungen, bei denen die oberen Hautschichten beschädigt sind und Wundsekret austritt verwendet man Mull- und Fixierbinden in Kombination mit einer Wundauflage, die zur Aufnahme der austretenden Flüssigkeit (Blut, Eiter) dient. Zu diesen Verletzungen zählen zum Beispiel Abschürfungen, Schnittwunden oder auch Operations-Wunden. Bei Gelenkverletzungen, Verstauchungen, Verrenkungen und alltäglichen Sportverletzungen kommt die Kohäsivbinde zum Einsatz, da sie unterstützend und entlastend wirkt.

Welche Arten von Bandagen gibt es?

Einige verbinden die Bandage erstmal mit dem Sport. Beim Boxen beispielsweise wird sie zur Unterstützung der Handgelenke genutzt. Im medizinischen Bereich ist ihr Einsatz noch um einiges Vielseitiger. Es gibt Bandagen speziell für Sprunggelenke, die Schulter, den Ellenbogen und eigentlich jedes Körperteil. In diesem Fall ist die Bandage aus einem elastischen Kompressionsgestrick gefertigt und wirkt dadurch unterstützend, entlastend oder komprimierend. Zur Fixierung dieser Binde sind keine weiteren Pflaster, Klebestreifen oder Klammern notwendig, denn sie haftet durch ihre einzigartigen Eigenschaften zuverlässig an sich selbst - in diesem Fall spricht man von der Kohäsivbinde. Dann gibt es auch noch die Mull- oder Fixierbinde. Wie letzteres schon sagt, wird diese Binde vor allem zum Fixieren verwendet - üblicherweise von Wundauflagen oder Schienen.

Wie oft sollte ich meine Bandage wechseln?

Wird die Bandage genutzt, um eine Wundauflage zu fixieren, ist es vor allem wichtig, das Pflaster / die Wundauflage täglich zu wechseln, um einen optimalen Heilungsverlauf zu erzielen. Als Stütz- oder Sportverband kann die Bandage auch einige Wochen getragen werden – je nach Krankheitsbild oder Beschwerde wird sie dann auch in der Nacht getragen oder gegebenenfalls abgelegt.

Wann ist das Tragen einer Bandage sinnvoll und was nützt sie mir?

Unsere Gelenke machen beim Sport, im Beruf und sogar im Haushalt einiges mit. Manchmal sind sie der starken Belastung nicht gewachsen. Sie schmerzen oder entzünden sich sogar. Mit einer Bandage können Gelenke schonend entlastet, unterstützt oder stabilisiert werden. Darüber hinaus lassen sich auch Wundauflagen oder Schienen am Körper fixieren.

Wie lege ich die Bandage sachgerecht an, wie eng / fest darf sie sein?

Ein guter Verband unterstützt die Heilung – nicht sachgerecht angelegte Verbände können hingegen die Ursache schwerwiegender Schäden sein. Um die Vorzüge des Verbands vollkommen ausschöpfen zu können, muss der Fixierverband in jedem Fall fest und glatt anliegen und dauerhaft sitzen. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Binde auch nicht zu stramm sitzt, Gewebe abschnürt oder gar die Blutzirkulation beeinträchtigt.

Bandage und Binde – gibt es einen Unterschied?

Kurz und knackig: Nein! Bandage und Binde beschreiben beide das gleiche medizinische Produkt, das zum Unterstützen von Gelenken oder zum Fixieren von Wundauflagen dient.

Welches Pflaster nutze ich am besten, um Verletzungen am Finger zu verbinden?

Verletzungen am Finger sind lästig, wenn sie mit dem falschen Pflaster verbunden werden. Unbeweglichkeit, geringes Tastgefühl und überstehende Pflasterränder sind die Folge. Vermeidbar! Unsere Fingerverbände gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für die optimale Wundversorgung an jedem Finger. Sie sind flexibel, anpassungsfähig und speziell für den Finger zugeschnitten.

Welches Pflaster empfehlen Sie für empfindliche Kinderhaut?

Speziell für die Kleinen hat Söhngen® eine Pflasterreihe für Kinder entwickelt. Die sanften aluderm®-aluplast Pflaster sind mit bunten Motiven bedruckt, kindgerecht zugeschnitten und sogar hypoallergen.

Welches Pflaster ist auch zuverlässig wasserdicht?

Pflaster mit der Kennzeichnung „wasserfest“ garantieren besten Halt auch in feuchter Umgebung! Im Gegensatz zu herkömmlichen Pflastern sind wasserfeste Pflaster mit einem Spezialkleber versehen, der auch trotz Wasser nicht an Klebkraft verliert. Das einzigartige Trägermaterial aus Textilmaterial ist wasserdicht, dennoch luftdurchlässig und schützt die Verletzung vor Nässe. Zu den wasserfesten Pflastern zählen auch alle Pflaster mit der Bezeichnung „detectable“, die speziell im Lebensmittelbereich Verwendung finden.

Welches Pflaster ist das Richtige für meine sensible Haut?

Für empfindliche und sensible Haut bietet unser Sortiment eine Auswahl besonders sanfter Pflaster. Diese sind mit der Bezeichnung „soft“, „sensitiv“ oder „hypoallergen“ gekennzeichnet. Durch die Verwendung von Polyacrylatkleber sind diese Pflaster ideal auch für Allergiker geeignet!

Aus welchen Materialien besteht mein Wundpflaster eigentlich?

Je nach Art des Pflasters (z. B. wasserfest oder sensitiv) kann es aus ganz unterschiedlichen Materialien bestehen. Eins haben aber alle Pflaster gemeinsam: Sie bestehen aus einem Trägermaterial mit Klebeflächen und einer Wundauflage. Ein häufiges Trägermaterial ist beispielsweise Vliessoff oder Viskosegewebe. Für den Halt des Pflasters auf der Haut verwenden einige Hersteller Natur- bzw. Synthese-Kautschuk. Für Pflasterallergiker und empfindliche Haut gibt es spezielle Pflaster mit hautfreundlichem Polyacrylat-Kleber. Wundauflagen bestehen meist auch aus weichem, fusselfreiem Vliesstoff. Eine Besonderheit liefert Söhngen® mit seiner Pflasterreihe aluderm®. Die Wundauflage ist zusätzlich aluminiumbedampft – das verhindert ein Verkleben der Verletzung mit dem Pflaster und begünstigt eine schnelle Heilung.

Warum hat mein Pflaster ein Haltbarkeitsdatum?

Alle medizinischen Produkte sind in der Regel mit einem Haltbarkeitsdatum versehen – dazu zählt auch das Pflaster! Hierzu ist jedoch zu sagen, dass die Haltbarkeit eines Pflasters über seine Klebkraft definiert wird. Hygienische Einbußen trägt es dadurch nicht.

Wie entferne ich mein Pflaster schmerzfrei?

Unsere sanften Pflaster von Hansaplast, Cederroth, Söhngen & Co sind alle samt leicht von der Haut zu lösen – Schmerzen bei der Pflasterentfernung gehören mit ihnen der Vergangenheit an!

Wie lange sollte ich mein Pflaster tragen ehe ich es entferne?

Je länger die Verletzung von einem Pflaster bedeckt ist, desto effektiver ist die Heilung! Vor Staub, Schmutz und Bakterien geschützt kann sie im feuchten Klima unterhalb des Wundpflasters problemlos und schnell verheilen.

Meine Verletzung ist infiziert und eitert, wie verhalte ich mich?

Das sind erste Anzeichen einer Entzündung, die durch einen Besuch beim Arzt abgeklärt und entsprechend behandelt werden sollten.

Wann sollte ich meinen Arzt aufsuchen?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

Soll ich auch kleine Verletzungen mit einem Wundpflaster verbinden oder genügt das Trocknen an der Luft?

Zwar hält sich seit Jahrzehnten der Mythos, dass Wunden an der Luft schneller heilen als unter einem Pflaster, medizinisch-wissenschaftlich gesehen ist allerdings genau das Gegenteil der Fall! Bei Schürfwunden werden die oberen Hautschichten verletzt, die sonst eine zuverlässige Barriere gegen Krankheitserreger bilden. Zum Schutz bildet der Körper Wundsekret, das beispielsweise Bakterien und abgestorbene Zellteile nach außen trägt. Fehlt ein Pflaster, trocknet die Oberfläche der Wunde schnell aus, während sich unter ihr noch feuchtes Wundsekret befindet. Das Sekret, die darin enthaltenen Bakterien, der Schmutz und das abgestorbene Gewebe kann dementsprechend nicht mehr abtransportiert werden. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Ist die Wund mit einem Pflaster bedeckt, das regelmäßig gewechselt wird, nimmt man immer wieder die obere Sekretschicht ab. Das hält die Wunde sauber und unterstützt sie bei einem schnellen Heilungsprozess.

Wie oft muss ich mein Wundpflaster wechseln?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

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