soehngen erste hilfe koffer extra s gefuellt din 13157 gelb wandhalterung

SÖHNGEN Erste-Hilfe-Koffer Extra S, gefüllt DIN 13157, gelb, mit Wandhalterung

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SÖHNGEN Erste-Hilfe-Koffer Extra M, gefüllt DIN 13157, gelb, mit Wandhalterung

SÖHNGEN Erste-Hilfe-Koffer Extra S, gefüllt DIN 13157, gelb, mit Wandhalterung

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Der Erste Hilfe Koffer EXTRA S ist der Erstehilfekoffer QUICK-CD, jedoch in warngelb speziell für das HANDWERK. Mit hochwertiger SÖHNGEN® DIN 13157 Füllung, zusätzlich der Air-Vita® Bi-Protect Beatmungsmaske, Reflexstreifen und rotem Aufdruck. Hoch sichtbar, inklusive Wandhalterung und Befestigungsmaterial.
  • Söhngen Koffer QUICK-CD mit EXTRAS
  • Maximale Signalwirkung, der fällt auf!
  • Mit Air-Vita® Bi-Protect Beatmungsmaske
66,95 €
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Art.-Nr.
70820

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Artikelbeschreibung
Der SÖHNGEN® Erste Hilfe Koffer extra HANDWERK QUICK-CD in gelb besitzt als Basis-Ausstattung den Inhalt nach DIN 13157 und darüber hinaus noch die Air-Vita® Bi-Protect Beatmungsmaske. Was macht diesen Erste Hilfe Koffer so besonders? Das gewisse EXTRA ist nicht nur der Inhalt oder die standardmäßig außen aufgedruckten Piktogramme. Leuchtgelb ist heute schon in Verbindung mit signalroter Schrift die Farbe vieler rettungsdienstlicher Einrichtungen und Ambulanzfahrzeuge in Europa. Egal ob vor hellem oder dunklem Hintergrund: Diese Farbkombination fällt sofort auf! Bereits aus der Ferne hat dieser Erste Hilfe Koffer eine hohe Signalwirkung. Zusätzlich hat der Koffer aus der EXTRA-Serie einen silbernen nachleuchtenden Reflexstreifen auf dem Kofferdeckel, der im Dunklen beim Anleuchten das Licht reflektiert. Und genau diese optische hohe Wahrnehmung macht den Erste Hilfe Koffer zu einem verlässlichen Begleiter des Handwerks auf der Baustelle und im Betrieb. Der Koffer ist aus bruchresistentem ABS-Kunststoff, und hat abgerundete Ecken. Auf alle beweglichen Teile (ergonomischer Handgriff, Drehscharniere, etc.) gewährt die Fa. SÖHNGEN® eine 5-Jahres-Garantie. Dies gilt auch für die Farbechtheit des Koffers! Innen besitzt der Koffer 2 Staufächer, die jeweils mit transparenten Abdeckplatten versehen sind, damit nach dem Öffnen des Koffers nichts herausfällt. Jedes Staufach ist durch flexibel veränderbare und auch herausnehmbare Stege in einzelne Fächer unterteilt. Insgesamt stehen 5 Einzelfächer zur Verfügung. Der gelbe Erste-Hilfe-Koffer besitzt eine umlaufende Gummidichtung, die vor Schmutz und Feuchtigkeit schützt. Der Wandhalter besitzt die 90-Grad-Stopp-Arretierung: Steckt der Koffer im Wandhalter, klappt der Koffer nur bis zu einem Winkel von 90 Grad auf. Wie bei dem herkömmlichen QUICK-CD-Koffer sind auch hier alle Annehmlichkeiten mit inklusive: Sämtliche Befestigungsmaterialien für die ebenfalls beiliegende Wandhalterung (Schrauben, Dübel) sind dabei! Der Koffer ist plombierbar, eine erste Plombe legen wir mit bei, weitere Siegel und Plomben zur Unversehrtheitskontrolle finden Sie in unserem Sortiment. Jetzt zum Inhalt: Die 69-teilige Erste-Hilfe-Ausrüstung eignet sich ideal zum Beispiel für Verwaltungs- und Handelsbetriebe mit bis zu 50 Beschäftigten, Herstellungs- und Verarbeitungsbetriebe mit bis zu 20 Beschäftigten oder für Baustellen mit bis zu zehn Beschäftigten. Alles Verbandsmaterial überzeugt durch die unschlagbar hochwertige Qualität des beliebten Verbandsstoffhersteller Söhngen®. Es ist einzeln hygienisch verpackt und für den sofortigen Einsatz praktisch gebrauchsfertig. Neben etlichen, verschieden großen Verbänden enthält der Koffer unteranderem auch Pflaster in unterschiedlichen Zuschnitten, Kompressen (auch eine Kälte-Sofort-Kompresse), diverse Fingerverbände, auch solche spezielle für Fingerkuppen, sowie zwei Paar praktische Einmalhandschuhe. Und die Beatmungsmaske Air-Vita® Bi-Protect. Zusammengefasst erwartet Sie in dem robusten Söhngen® Erste Hilfe Koffer QUICK-CD eine Füllung mit 30 Komponenten (insgesamt 69 Teile). Alle sterilen Bestandteile sind 20 Jahre ab Produktion haltbar! Der SÖHNGEN® Erste Hilfe Koffer EXTRA S misst eine Breite von 26 Zentimetern, eine Höhe von 17 und eine Tiefe von 11 Zentimetern. SÖHNGEN® Art.-Nr. 0320125.
Technische Daten
Mehr Informationen
Farbe gelb, nachleuchtend
Höhe in m 0.17
Länge in m 0.26
Breite/Tiefe in m 0.11
Gewicht in kg 1.9400
Besondere Eigenschaft 1 schlagfester Kunststoff
Besondere Eigenschaft 2 staub- und spritzwasserdicht
Material Kunststoff
Materialbeschreibung Kunststoff (ABS-Kunststoff)
Norm DIN 13157
Lieferumfang 1 x SÖHNGEN Erste Hilfe Koffer QUICK-CD gelb EXTRA S, 1 x SÖHNGEN Erste Hilfe Füllung DIN 13157, 1 Beatmunsgmaske Air-Vita® Bi-Protect, 1 x Wandhalterung, 1 x Befestigungsmaterial, 1 x Plombe

Frage zum Produkt

Häufig gestellte Fragen

Wie lange sind nicht sterile Verbandstoffe haltbar?

Nicht sterile Verbandstoffe sind unbegrenzt haltbar.

Wie lange sind sterile Verbandstoffe haltbar?

Sterile Verbandstoffe sind 5 Jahre haltbar. Eine Ausnahme bilden die SÖHNGEN® Verbandstoffe, welche mindestens 20 Jahre haltbar sind.

Gibt es eine Möglichkeit, den Inhalt schnell auf Unversehrtheit zu überprüfen?

Ja, mit einem Sicherheitssiegel. Dieses wird einfach über die Öffnung geklebt. Es lässt sich im Notfall blitzschnell öffnen. Ist das Siegel unbeschädigt, bedeutet es, dass der Inhalt nicht verändert wurde.

Um was kann ich sinnvoll das gesetzlich vorgeschriebene Erste Hilfe Material ergänzen?

Von der Praxis für die Praxis, beliebte Ergänzungen unserer Kunden sind: Verbandbuch, weitere Kälte-Sofort-Kompressen , Pinzetten, Beatmungsmaske.

Muss ich unter der Bandage eine Wundauflage tragen, und wenn ja, warum?

Bei blutenden Verletzungen, also solchen, die Wundsekret, Flüssigkeit und Blut abgeben, empfiehlt es sich, zwischen Fixierbinde und Wunde eine Wundauflage zu tragen. Im Gegensatz zur Binde besitzt die Wundauflage eine viel höhere Saugfähigkeit. Um einen reibungslosen Heilungsprozess zu begünstigen, sollte die Wundauflage täglich gewechselt werden. Sie lässt sich schnell und unkompliziert austauschen. Da sich das abgegebene Wundsekret lediglich in der Auflage befindet, muss der Fixierverband nicht jedes Mal unbedingt mitgewechselt werden.

Ist meine Bandage wiederverwendbar, bzw. darf ich sie waschen?

Viele Bandagen lassen sich ganz unkompliziert reinigen und sind sogar waschmaschinenfest. Ist die Bandage also waschbar, kann sie auch beliebig oft wiederverwendet werden. Anders ist das allerdings bei Bandagen und Binden mit komprimierender Wirkung. Das Waschen kann hier bewirken, dass sich das Material zu sehr dehnt oder aber einläuft und die Binde somit ihre ursprünglichen Eigenschaften verliert und die gewünschte Wirkung nicht erzielt werden kann.

Welche Bandage verwende ich für welche Verletzung?

Bei Verletzungen, bei denen die oberen Hautschichten beschädigt sind und Wundsekret austritt verwendet man Mull- und Fixierbinden in Kombination mit einer Wundauflage, die zur Aufnahme der austretenden Flüssigkeit (Blut, Eiter) dient. Zu diesen Verletzungen zählen zum Beispiel Abschürfungen, Schnittwunden oder auch Operations-Wunden. Bei Gelenkverletzungen, Verstauchungen, Verrenkungen und alltäglichen Sportverletzungen kommt die Kohäsivbinde zum Einsatz, da sie unterstützend und entlastend wirkt.

Welche Arten von Bandagen gibt es?

Einige verbinden die Bandage erstmal mit dem Sport. Beim Boxen beispielsweise wird sie zur Unterstützung der Handgelenke genutzt. Im medizinischen Bereich ist ihr Einsatz noch um einiges Vielseitiger. Es gibt Bandagen speziell für Sprunggelenke, die Schulter, den Ellenbogen und eigentlich jedes Körperteil. In diesem Fall ist die Bandage aus einem elastischen Kompressionsgestrick gefertigt und wirkt dadurch unterstützend, entlastend oder komprimierend. Zur Fixierung dieser Binde sind keine weiteren Pflaster, Klebestreifen oder Klammern notwendig, denn sie haftet durch ihre einzigartigen Eigenschaften zuverlässig an sich selbst - in diesem Fall spricht man von der Kohäsivbinde. Dann gibt es auch noch die Mull- oder Fixierbinde. Wie letzteres schon sagt, wird diese Binde vor allem zum Fixieren verwendet - üblicherweise von Wundauflagen oder Schienen.

Wie oft sollte ich meine Bandage wechseln?

Wird die Bandage genutzt, um eine Wundauflage zu fixieren, ist es vor allem wichtig, das Pflaster / die Wundauflage täglich zu wechseln, um einen optimalen Heilungsverlauf zu erzielen. Als Stütz- oder Sportverband kann die Bandage auch einige Wochen getragen werden – je nach Krankheitsbild oder Beschwerde wird sie dann auch in der Nacht getragen oder gegebenenfalls abgelegt.

Wann ist das Tragen einer Bandage sinnvoll und was nützt sie mir?

Unsere Gelenke machen beim Sport, im Beruf und sogar im Haushalt einiges mit. Manchmal sind sie der starken Belastung nicht gewachsen. Sie schmerzen oder entzünden sich sogar. Mit einer Bandage können Gelenke schonend entlastet, unterstützt oder stabilisiert werden. Darüber hinaus lassen sich auch Wundauflagen oder Schienen am Körper fixieren.

Wie lege ich die Bandage sachgerecht an, wie eng / fest darf sie sein?

Ein guter Verband unterstützt die Heilung – nicht sachgerecht angelegte Verbände können hingegen die Ursache schwerwiegender Schäden sein. Um die Vorzüge des Verbands vollkommen ausschöpfen zu können, muss der Fixierverband in jedem Fall fest und glatt anliegen und dauerhaft sitzen. Jedoch sollte darauf geachtet werden, dass die Binde auch nicht zu stramm sitzt, Gewebe abschnürt oder gar die Blutzirkulation beeinträchtigt.

Bandage und Binde – gibt es einen Unterschied?

Kurz und knackig: Nein! Bandage und Binde beschreiben beide das gleiche medizinische Produkt, das zum Unterstützen von Gelenken oder zum Fixieren von Wundauflagen dient.

Welches Pflaster nutze ich am besten, um Verletzungen am Finger zu verbinden?

Verletzungen am Finger sind lästig, wenn sie mit dem falschen Pflaster verbunden werden. Unbeweglichkeit, geringes Tastgefühl und überstehende Pflasterränder sind die Folge. Vermeidbar! Unsere Fingerverbände gibt es in unterschiedlichen Ausführungen für die optimale Wundversorgung an jedem Finger. Sie sind flexibel, anpassungsfähig und speziell für den Finger zugeschnitten.

Welches Pflaster empfehlen Sie für empfindliche Kinderhaut?

Speziell für die Kleinen hat Söhngen® eine Pflasterreihe für Kinder entwickelt. Die sanften aluderm®-aluplast Pflaster sind mit bunten Motiven bedruckt, kindgerecht zugeschnitten und sogar hypoallergen.

Welches Pflaster ist auch zuverlässig wasserdicht?

Pflaster mit der Kennzeichnung „wasserfest“ garantieren besten Halt auch in feuchter Umgebung! Im Gegensatz zu herkömmlichen Pflastern sind wasserfeste Pflaster mit einem Spezialkleber versehen, der auch trotz Wasser nicht an Klebkraft verliert. Das einzigartige Trägermaterial aus Textilmaterial ist wasserdicht, dennoch luftdurchlässig und schützt die Verletzung vor Nässe. Zu den wasserfesten Pflastern zählen auch alle Pflaster mit der Bezeichnung „detectable“, die speziell im Lebensmittelbereich Verwendung finden.

Welches Pflaster ist das Richtige für meine sensible Haut?

Für empfindliche und sensible Haut bietet unser Sortiment eine Auswahl besonders sanfter Pflaster. Diese sind mit der Bezeichnung „soft“, „sensitiv“ oder „hypoallergen“ gekennzeichnet. Durch die Verwendung von Polyacrylatkleber sind diese Pflaster ideal auch für Allergiker geeignet!

Aus welchen Materialien besteht mein Wundpflaster eigentlich?

Je nach Art des Pflasters (z. B. wasserfest oder sensitiv) kann es aus ganz unterschiedlichen Materialien bestehen. Eins haben aber alle Pflaster gemeinsam: Sie bestehen aus einem Trägermaterial mit Klebeflächen und einer Wundauflage. Ein häufiges Trägermaterial ist beispielsweise Vliessoff oder Viskosegewebe. Für den Halt des Pflasters auf der Haut verwenden einige Hersteller Natur- bzw. Synthese-Kautschuk. Für Pflasterallergiker und empfindliche Haut gibt es spezielle Pflaster mit hautfreundlichem Polyacrylat-Kleber. Wundauflagen bestehen meist auch aus weichem, fusselfreiem Vliesstoff. Eine Besonderheit liefert Söhngen® mit seiner Pflasterreihe aluderm®. Die Wundauflage ist zusätzlich aluminiumbedampft – das verhindert ein Verkleben der Verletzung mit dem Pflaster und begünstigt eine schnelle Heilung.

Warum hat mein Pflaster ein Haltbarkeitsdatum?

Alle medizinischen Produkte sind in der Regel mit einem Haltbarkeitsdatum versehen – dazu zählt auch das Pflaster! Hierzu ist jedoch zu sagen, dass die Haltbarkeit eines Pflasters über seine Klebkraft definiert wird. Hygienische Einbußen trägt es dadurch nicht.

Wie entferne ich mein Pflaster schmerzfrei?

Unsere sanften Pflaster von Hansaplast, Cederroth, Söhngen & Co sind alle samt leicht von der Haut zu lösen – Schmerzen bei der Pflasterentfernung gehören mit ihnen der Vergangenheit an!

Wie lange sollte ich mein Pflaster tragen ehe ich es entferne?

Je länger die Verletzung von einem Pflaster bedeckt ist, desto effektiver ist die Heilung! Vor Staub, Schmutz und Bakterien geschützt kann sie im feuchten Klima unterhalb des Wundpflasters problemlos und schnell verheilen.

Meine Verletzung ist infiziert und eitert, wie verhalte ich mich?

Das sind erste Anzeichen einer Entzündung, die durch einen Besuch beim Arzt abgeklärt und entsprechend behandelt werden sollten.

Wann sollte ich meinen Arzt aufsuchen?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

Soll ich auch kleine Verletzungen mit einem Wundpflaster verbinden oder genügt das Trocknen an der Luft?

Zwar hält sich seit Jahrzehnten der Mythos, dass Wunden an der Luft schneller heilen als unter einem Pflaster, medizinisch-wissenschaftlich gesehen ist allerdings genau das Gegenteil der Fall! Bei Schürfwunden werden die oberen Hautschichten verletzt, die sonst eine zuverlässige Barriere gegen Krankheitserreger bilden. Zum Schutz bildet der Körper Wundsekret, das beispielsweise Bakterien und abgestorbene Zellteile nach außen trägt. Fehlt ein Pflaster, trocknet die Oberfläche der Wunde schnell aus, während sich unter ihr noch feuchtes Wundsekret befindet. Das Sekret, die darin enthaltenen Bakterien, der Schmutz und das abgestorbene Gewebe kann dementsprechend nicht mehr abtransportiert werden. Ein erhöhtes Infektionsrisiko besteht. Ist die Wund mit einem Pflaster bedeckt, das regelmäßig gewechselt wird, nimmt man immer wieder die obere Sekretschicht ab. Das hält die Wunde sauber und unterstützt sie bei einem schnellen Heilungsprozess.

Wie oft muss ich mein Wundpflaster wechseln?

Damit die oberste Sekretschicht samt Schmutz, Bakterien und abgestorbenen Zellteilen keine Infektionen in der Verletzung verursacht, empfiehlt es sich das Pflaster täglich zu wechseln.

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